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Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik schätzt die Kommunikationsmöglichkeiten, die Soziale Medien bieten.
Sie macht jedoch darauf aufmerksam, dass bereits durch das Anklicken von Links zu diesen Diensten eine Übermittlung personenbezogener Daten erfolgen kann.

Dies ist unabhängig davon, ob Sie selbst Mitglied des sozialen Netzwerks sind oder nicht. Diese Daten könnten technisch zum Aufbau eines personenbezogenen Profils genutzt werden.

Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik hat keine Kontrolle über die ausgelösten Vorgänge. Mit dem Anklicken dieser Links verlassen Sie den von der Fakultät kontrollierten und verantworteten Bereich. Beachten Sie auf jeden Fall die Datenschutzregelungen und -einstellungen der Anbieter.

@HAW_Muenchen_06


Vorlesungsverschiebungen

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@Vorlesung_FK06


Bachelorstudiengang Physikalische Technik (B.Sc.)

Das Bachelorstudium der Physikalischen Technik befasst sich mit der ingenieurmäßigen Umsetzung physikalischer Erkenntnisse in nutzbringende und umweltverträgliche Verfahren und Produkte.

Der Studiengang zeichnet sich besonders durch das Erlernen und den Umgang mit physikalischen Gesetzmäßigkeiten aus, durch die für die jeweiligen Anwendungen optimale Lösungen gefunden werden können.

Physikalische Technik umfasst unter anderem

  • moderne Technologien wie Halbleiter-, Mikrosystem-, Laser-, Oberflächen-, Energie- oder Umwelttechnik
  • die Anwendung physikalischer und physikalisch-chemischer Messmethoden zur Analyse und Lösung technischer und wissenschaftlicher Probleme
  • den Einsatz von Software und Hardware zur Erfassung, Verarbeitung und Auswertung von Messdaten
  • mathematische Methoden zur Computersimulation
  • die Bewertung von Materialien und Chemikalien in Hinsicht auf Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz

Mit einem Abschluss in Physikalischer Technik bearbeiten Sie anspruchsvolle technische Aufgaben und erstellen Hochtechnologie-Produkte. Der Abschluss eines Bachelor of Science vermittelt Ihnen die wissenschaftlichen Grundlagen, der Sie beim aktuellen technologischen Wandel immer ganz vorne mitmachen läßt.

Als Ingenieurinnen und Ingenieure der Physikalischen Technik sind Sie gesuchte Fachkräfte und haben ausgezeichnete Verdienstmöglichkeiten.

Sollten Sie in ihr Studium einen Studienaufenthalt im Ausland einplanen wollen, haben wir hier eine Übersicht mit Partnerhochschulen zusammengestellt, die ein Kursangebot passend zum Studiengang Physikalische Technik anbieten.

In den Gebieten Mikro- und Nanotechnik oder Photonik können Sie Ihre Fachkenntnisse in einem anschließenden Masterstudium weiter ausbauen. Der Bachelorstudiengang und die Masterstudiengänge sind sehr gut mit branchenspezifischen Firmen vernetzt. Der Austausch wird durch Beiräte gefördert.

Der Industrielle Beirat Mikro- und Nanotechnik sowie der Industrielle Beirat Photonik beraten die Masterstudiengänge bei der Weiterentwicklung des Studiengangspofils. Für diese beiden Masterstudiengänge bildet der Studiengang Physikalische Technik eine hervorragende Grundlage.

Darüber hinaus gibt es an der Hochschule München eine Vielzahl weiterer  Masterstudiengänge. Ein solcher Masterabschluss qualifiziert Sie gleichwertig mit einem Uni-Master für eine Promotion.

Weitere Informationen zum Studiengang ... Weitere Informationen

 

"Physikingenieure gelten als technische und wissenschaftliche Innovationsmotoren und sind deshalb sehr gefragt."

(Zitat Jobvector.de)


Bewerbung


Physikalische Technik kann auch als dualer Studiengang gewählt werden. Weiterführende Informationen dazu finden Sie hier.

 

Ehemalige und Studierende berichten:

Daniela -

Assembly / Test & Integration Manager, Großforschungsinstitut:

"Das Studium hat mir sehr gut gefallen, da es verschiedene Bereiche aus der Physik thematisiert. Sowohl Theorie wird angesprochen als auch viel Praxis, vorallem mit den vielen Praktika. Außerdem waren für mich die kleinen Studiengruppen toll, da man mit seinen Kommilitonen viel Kontakt hat und auch das Umfeld an der HM familiär ist."

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Alexander -

Technologieentwicklung, großes Unternehmen, elektronische Komponenten:

"Nach meinem abgebrochenen Maschinenbau-Studium an der TUM wollte ich nicht mehr in großen, unpersönlichen Gruppen Vorlesungen besuchen und studieren. Das hat mich dazu gebracht, eher in Richtung FH nach einem geeigneten Studium zu suchen. Mir hat bei physikalischer Technik die Mischung aus Grundlagen und anwendungsorientiertem Wissen gut gefallen. Der Umgang mit den vielen Messgeräten in den Praktika und das breit gefächerte Wissen hat mir bis jetzt im Beruf oft geholfen. Allerdings war der Master Mikro- und Nanotechnik sehr gut, um das Wissen aus dem Bachelor Physikalische Technik noch zu vertiefen. Ohne den Master hätte ich meine jetzigen Job nicht bekommen."

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Nadine -

Industriepromotion, großes Unternehmen Halbleiterbranche:

"Der Studiengang Physikalische Technik ist für technisch begeisterte Menschen, die ihre Umgebung gerne hinterfragen, oder die physikalischen Grundlagen von etablierten Analyse- oder Engineering-Methoden verstehen möchten. ...Die vielen Praktika vermitteln wichtige methodische Kenntnisse, die einen Studierenden viel im späteren Beruf helfen. ... Zwar wird nicht auf alle Themen der Physik eingegangen, aber klar ist, dass die Kombination aus Physik und Engineering in diesem Studiengang viele Möglichkeiten im späteren Berufsleben ermöglicht. ...Wer später einmal in der Entwicklung oder Forschung arbeiten möchte, ist hier genau richtig."

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Andreas -

Technologieentwicklung, Mittelstand, optische Technologien:

"...so befriedigt das Studium der Physikalischen Technik nicht nur die Neugier des Lernenden, sondern bietet auch die Gewissheit, Fertigkeiten zu erwerben, die dauerhaft auch in der Geschäftswelt gefragt und geschätzt sein werden."

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Jakob -

Individuelle Schwerpunktsetzung und Auslandssemester:

"Ich fand im Studiengang Physikalische Technik besonders die hervorragende Betreuung durch die verantwortlichen Professoren bemerkenswert. Sie achten zum Beispiel darauf, zu Beginn des Studiums uns Studenten den Übergang von der Schule zur Hochschule zu erleichtern. Die Vorlesungen finden in relativ kleinen Gruppen statt, das ist für den Lernerfolg förderlich. Es ist uns Studenten möglich, selbst fachliche Schwerpunkte zu setzen. Es ist auch machbar, Auslandssemester zu absolvieren ohne das sich das Studium verlängert. Ich persönlich absolviere mein Praxissemester in Großbritannien. Ein weiteres Fachsemester mache ich im Anschluss in den Vereinigten Staaten. Diese Auslandserfahrungen werden von der Hochschule sehr unterstützt, sei es bei den Formularen oder auch dadurch, dass es im International Office immer einen Gesprächspartner dafür gibt. Ein weiteres Argument für den Studiengang Physikalische Technik an der Fakultät sind die vielen Praktika. Theoretisch Gelerntes aus Vorlesungen können wir ab dem zweiten Semester in freiwilligen praktischen Versuchen und Übungen vertiefen und so lernt man schon früh viele Kenntnisse für den späteren Ingenieurberuf. Aufgrund der Vielseitigkeit dieses Hochschulabschluss gelingt ein reibungsloser Übergang in die Wirtschaft recht gut. Es gibt aber auch Kommilitonen, die das Studium durch einen Master hier an der Fakultät, an einer anderen Hochschule oder an einer Universität fortsetzen. Ich kann dieses Studium nur empfehlen. Es wird ein sehr breites Wissensspektrum vermittelt, auf welches im späteren Berufsleben zurückgegriffen werden kann."

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Isabell -

Ingenieurin in der Luftfahrtindustrie:

"Der Entschluss, Physikalische Technik zu studieren, hatte nicht nur mit meinem Interesse an den Naturwissenschaften zu tun, sondern auch mit der Möglichkeit, Theoretisches mit Praktischem zu verbinden. Dabei bietet der Studiengang nicht nur Wissen aus der Physik, sondern auch ein umfangreiches ingenieurswissenschaftliches Fächerangebot, sowie fachübergreifende Module, die allesamt ein breitgefächertes Wissen für das Berufsleben vermitteln und den Einstieg in verschiedene Branchen ermöglichen und erleichtern. Es sind in der Regel die vielen Praktika, die die gelernten theoretischen Kenntnisse bestärken und vertiefen und die Teamfähigkeit fördern. Vom Erwerb weitreichender Kenntnisse in Theorie und Praxis konnte ich bereits im Praxissemester, das ich bei Airbus absolvierte, profitieren. Auch bei meiner Bachelorarbeit, die sich mit der Validierung einer Wärmesimulation auseinandersetzte (ebenfalls Luftfahrt), war dieses breite Wissen sehr hilfreich. Alles in allem hat mir der Studiengang gut gefallen, weshalb ich ihn jederzeit wieder studieren würde, auch weil es als Frau bedingungslos möglich und der Studiengang nicht branchenspezifisch ausgelegt ist. Die Berufsmöglichkeiten, die diese Ausbildung bietet sind gerade auch für Frauen von enormer Vielfalt – und durch die große Nachfrage aus der Industrie auch bestens bezahlt!"

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David -

Promotionsstudium in der Schweiz:

"Auf der Suche nach einem Studium, in dem sich meine Interessen aus Basteln und Physik treffen, bin ich auch auf den Bachelorstudiengang Physikalische Technik an der Hochschule München gestoßen. Dieser Studiengang setzt sich zusammen aus einer ausgewogenen Mischung von Theorie und Praxis. Man kommt als Student früh in Kontakt mit konkreten Anwendungsszenarien und entwickelt ein Verständnis dafür, wo und wie sich die Formeln aus den Vorlesungen in experimentelle Forschungs- und Entwicklungsarbeit verwandeln lassen. Der Studiengang bietet so die Chance, schon während des Studiums eine Herangehensweise an ingenieur-wissenschaftliche Problemstellungen zu entwickeln, welche sich viele Universitätsstudenten erst nach dem Abschluss zu erarbeiten beginnen müssen. Ich habe an das Bachelorstudium Physikalische Technik noch den Master in Mikro- und Nanotechnik angeschlossen und hatte nach meinem Masterabschluss gleich mehrere richtig gute berufliche Optionen. Entschieden habe ich mich letztlich für ein Promotionsstudium in der Schweiz (EPFL, Forschungsgebiet Mikrofluidik) und profitiere bis heute von dem experimentellen Ansatz, dem breiten Spektrum und den theoretisch fundierten Kernveranstaltungen meines Bachelorstudiums. Klare Weiterempfehlung: Physikalische Technik an der HM macht richtig Spaß und eröffnet viele Möglichkeiten!"

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Lucas -

Studierender im 4. Semester:

"Physikalische Technik ist mit Sicherheit nicht der leichteste Studiengang, entspricht aber, durch das breite Spektrum an Fächern und den Schwerpunkt in den Vorlesungen und Praktika, genau meinen Vorstellungen. Besonders die Praktika sprechen mich durch die äußerst praxisnahe Anwendung, die direkte Umsetzung des Wissens aus der Vorlesung und durch das Arbeiten in kleinen Teams sehr an. Ich würde jeder naturwissenschaftlich und technisch begeisterten Person diesen Studiengang weiterempfehlen."

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Bewerbung
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Veranstaltungen

Kolloquium Mikro- und Nanotechnik

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/veranstaltungen/mnm_bildlogo.jpgM. Geisser, K. Hofstetter: Improvement of an embedded system for trace analysis of fingerprints; B. Sechser: Introduction to CSM with Open Source Software using Code_Aster.

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[SC]

Di, 30 Mai
15:15-16:45 in A414

Kolloquium Photonik

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/veranstaltungen/photonik_2.jpgS. Hauptenbuchner: Temperatur-Kraft-Entkopplung mit Faser-Bragg-Gitter-Sensoren (Labor für Photonik), C. Freymüller: Thermographische Untersuchungen für Anwendungen in der Lasermedizin (LMU, LIFE-Zentrum), C. Heckl: Optimierung eines fluoreszenzspektrosko

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[HR]

Fr, 9 Jun
15:15 in A 206

Kolloquium Mikro- und Nanotechnik

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/veranstaltungen/mnm_bildlogo.jpgA. Mahir: Ultraschall-lambwellen für oberflächennahe Materialcharakterisierung, T. Strobl: Characterization of a Quantum Dot Monolayer, M. Meichelböck: Prüffeld für die Absicherung von Umfeld Sensorik.

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[SC]

Di, 13 Jun
15:15-16:45 in A414

Führung naturwiss. Abteilungen Deutsches Museum

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/veranstaltungen/otto_hahn_tisch2.jpgFührung naturwiss. Abt. des Deutschen Museums (6UE) Prof. Dr. R. J. Schwankner (vormals Konservator, Leiter der Abt. Kernphysik und Chemie ebendort) Treffpunkt 1. OG, vor dem Ehrensaal (unweit der Eingangshalle), Gäste sind willkommen.

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[Sr]

Sa, 17 Jun
09:15-13:15 in 1.OG

Kolloquium Mikro- und Nanotechnik

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/veranstaltungen/mnm_bildlogo.jpgN. Malkov: Evaluation and modeling of a low noise amplifier; P. Popp: Bildanalyse von Feldemissionsmessungen mit CCD-Phosphorschirmaufnahmen; S. Pschierer:Neuartige auf Metallschaum basierende Aufbau- und Verbindungstechnologie

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[SC]

Di, 20 Jun
15:15-16:45 in A414

Kolloquium Photonik

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/veranstaltungen/photonik_2.jpgT. März: Charakterisierung und Verbesserung eines Sub-Nanosekunden-Lasers durch einen erweiterten MOPA-Aufbau (Innolas), J. Steinmayer: Entwicklung eines automatisierten Messplatzes zur OSNR Messung (Coriant)

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[HR]

Fr, 23 Jun
15:15-16:45 in A 206

Kolloquium Mikro- und Nanotechnik

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/veranstaltungen/mnm_bildlogo.jpgS. Lindermaier: High Performance Multi Array Memory Solutions​​; N. Winkler: Microstructure and friction characteristics of brake pads; K. Magnus: Microwave synthesis of silver nanoparticles with increased silver content.

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[SC]

Di, 27 Jun
15:15-16:45 in A414

Kolloquium Photonik

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/veranstaltungen/photonik_2.jpgB. Fischer: Raman diagnostic of optical glass fiber at elevated temperature (Institut National de la Recherche Scientifique Nanophotonics - Nanoelectronics, Kanada, G. Scheib: Numerical aberration compensation in digital holographic microscopy

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[HR]

Fr, 30 Jun
15:15 in A 206

International Summer School at Cardiff University

Barry Sullivan
 College of Physical Sciences and Engineering Cardiff University sullivanb1(at)cardiff.ac.uk

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[KH]

Sa, 1 Jul
08:00 in

Kolloquium Mikro- und Nanotechnik

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/veranstaltungen/mnm_bildlogo.jpgD. Ludwig: Erstellung einer skalierbaren Rth/Zth Beschreibung. F. Rettenmeier: Crack detection in wafers using acoustic emission testing. J. Munke: Phase characterization in the nickel-based superalloy 780.

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[SC]

Di, 4 Jul
15:15-16:45 in A414

 

 

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