Bestnoten für den internationalen Deutsch-Französischen Bachelor-/Materstudiengang "Produktion und Automatisierung"
Autor: Herr Prof. Dr. Zangl
Ein Gutachtergremium der Deutsch-Französischen Hochschule hat den internationalen Deutsch-Französischen Bachelor-/Masterstudiengang "Produktion und Automatisierung", der von der Fakultät für Feinwerk- und Mikrotechnik, Physikalischen Technik gemeinsam mit der EPF - Ecole d'ingénieurs in Sceaux/Paris seit 17 Jahren durchgeführt wird evaluiert und Bestnoten vergeben. Der Studiengang wird ab dem Studienjahr 2010/2011 für weitere 4 Jahre gefördert.
Die Evaluationsergebnisse im Einzelnen: Angaben zu den Studierenden und Absolventen Bei dem vorliegenden Programm handelt es sich um ein sehr gut geführtes Programm. Insbesondere fällt auf, dass die Gesamtkonzeption vorbildhaft ist und die Vorbereitungsphasen inhaltlich sehr gut ausgestaltet sind! Integrationsgrad des Studiengangs Obwohl das Programm kaum verbesserungswürdig ist, könnte man die Frage stellen, ob man nicht ein "Diploma Supplement" in das Programm integrieren kann. Interkulturelle Dimension des Studiengangs Das Programm zeichnet sich besonders dadurch aus, dass sogar 2-3 Kulturen kennen gelernt und erworben werden können. Es wurde bereits die sehr gute Vorbereitungseinheiten erwähnt; zudem sind interkulturelle Workshops integriert. Diese Workshops stehen für die Idee der Deutsch-Französischen Hochschule. Ebenfalls umfasst das Programm gemeinsame Videokonferenzen. Man spürt, dass es den Verantwortlichen um einen intensiven gemeinsamen Austausch miteinander geht. Innovative Aspekte An dieser Stelle ist besonders hervorzuheben, dass die Bachelor- / Masterstudiengänge nach den Akkreditierungsrichtlinien neu organisiert wurden. Innerhalb dieser Veränderungen wurde die gemeinsame Betreuung der Masterarbeit integriert. Dies sollte besonders hervorgehoben werden. Dieses gemeinsame "Wirken" wird durch gemeinsame Gruppen betont und auch durch ein vorhandenes deutsch-französisches Forum begleitet. Die beiden Partner arbeiten intensiv und komplementär eng zusammen. Zudem zeichnet sich das Programm dadurch aus, dass eine hohe Flexibilität die Möglichkeit bietet, die vorhandenen Möglichkeiten optimal zu berücksichtigen. Zusammenfassung Bei diesem Programm kann man wirklich kaum etwas verbessern … als kleine Empfehlung könnte man unter Umständen über weitere Praxisanteile nachdenken. Auch wäre es möglich, über spezifische – gerade auf die integrierten kulturellen Veranstaltungen hin abgestimmte – Sprachprogramme nachzudenken.
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