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Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik schätzt die Kommunikationsmöglichkeiten, die Soziale Medien bieten.
Sie macht jedoch darauf aufmerksam, dass bereits durch das Anklicken von Links zu diesen Diensten eine Übermittlung personenbezogener Daten erfolgen kann.

Dies ist unabhängig davon, ob Sie selbst Mitglied des sozialen Netzwerks sind oder nicht. Diese Daten könnten technisch zum Aufbau eines personenbezogenen Profils genutzt werden.

Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik hat keine Kontrolle über die ausgelösten Vorgänge. Mit dem Anklicken dieser Links verlassen Sie den von der Fakultät kontrollierten und verantworteten Bereich. Beachten Sie auf jeden Fall die Datenschutzregelungen und -einstellungen der Anbieter.

@HAW_Muenchen_06


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@Vorlesung_FK06



Mikro- und Nanotechnik – Auf einen Blick

Interdisziplinär mit hohem Praxisbezug

Mikro- und Nanotechnik hat heute Einzug in fast alle Bereiche des Lebens gefunden. Innovative Produkte reichen weit über die Herstellung kleinster elektronischer Bauelemente hinaus: von Schmutz abweisenden Farben und kratzfesten Oberflächenbeschichtungen über mechatronische Systeme, wie Beschleunigungssensoren zur Auslösung von Airbags, bis hin zu Nanopartikeln für die Krebstherapie.

Ein wichtiger Trend in allen Anwendungsgebieten ist dabei, neben der weiteren Miniaturisierung, die Integration von mechanischen, elektronischen und optischen Bauelementen auf kleinstem Raum, wie sie zum Beispiel unter dem Schlagwort "Lab-on-a-Chip" angestrebt wird.

Es werden also nicht nur die neuesten Erkenntnisse und Methoden der Nanophysik gewinnbringend zum Beispiel in der Medizin und den Life Sciences eingesetzt, sondern auch Konzepte und Werkzeuge aus der Biologie und Chemie zur weiteren Miniaturisierung und Systemintegration genutzt.

Die Nanotechnologie ist damit die Querschnittstechnologie des 21. Jahrhunderts.

 

Mikro- und Nanotechnik – Qualifikationsprofil

Ausbildungsziel

Ziel des Masterstudiengangs ist es, der Querschnittsfunktion der Mikro- und Nanotechnik Rechnung zu tragen und in einer interdisziplinären Ausbildung an der Schnittstelle zwischen Naturwissenschaften und Ingenieurwissenschaften Kenntnisse über die Erzeugung, Erforschung und Nutzung kleinster Strukturen und Systeme zu vermitteln.

Dabei sind Fächer, die auf physikalischen Grundlagen aufbauen, stärker vertreten. Über Wahlpflichtmodule können die Studierenden sich spezialisieren.

Mikro- und Nanotechnik – Berufsprofil

Job- & Karrierechancen

Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs Mikro- und Nanotechnik an der Hochschule München findet man in allen wichtigen Branchen von Industrie und Forschung.

Die Tätigkeiten der Absolventinnen und Absolventen umfassen dabei die gesamte Bandbreite von Aufgaben im High Tech Bereich und reichen von der eigenverantwortlichen Planung, Koordination und Durchführung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten über Führungsfunktionen in Unternehmen, bis hin zur Unternehmensberatung. So findet man Ehemalige dieses Masterstudiengangs unter anderem in

  • der Halbleiter- und Elektronikindustrie,
  • in der IT Branche,
  • der Luft- und Raumfahrt,
  • der Automobilindustrie,
  • der Chemischen Industrie,
  • in Biotechnologie, Pharma und Gesundheit,
  • Optik und Lasertechnik,
  • sowie Hochschulen und staatlichen Forschungsinstituten.      

Aufgrund der interdisziplinären Ausrichtung des Studiums sind die Absolventinnen und Absolventen der Mikro- und Nanotechnik insbesondere auch für Schnittstellenfunktionen bestens qualifiziert. Etwa ein Drittel der Absolventinnen und Absolventen nutzen den Studiengang auch, um im Anschluss zu promovieren.

 

Mikro- und Nanotechnik – Made in Munich

Der Standort München

Gerade der Großraum und die Metropolregion München haben sich in den letzten Jahren im Bereich der Forschung zu einem der Zentren in der Mikro- und Nanotechnik innerhalb Deutschlands und Europas entwickelt.

Auf der industriellen Seite stehen dem Firmen wie zum Beispiel Siemens, Infineon Technologies oder Airbus, sowie zahlreiche kleine und mittlere Unternehmen, darunter auch viele erfolgreiche Ausgründungen aus dem akademischen Umfeld, gegenüber.

Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik – FK06 mit ihren Dozentinnen und Dozenten ist hier sowohl im akademischen, als auch im industriellen Bereich hervorragend vernetzt. Studierende und Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Mikro- und Nanotechnik können somit auf ein gut funktionierendes Netzwerk zurückgreifen.

 

Mikro- und Nanotechnik – Kooperationen

Partner in Forschung und Industrie

Der Masterstudiengang Mikro- und Nanotechnik ist in ein starkes Forschungsumfeld eingebunden. Das zeigt sich an leistungsfähigen Forschungsverbünden, wie z.B. dem Center for NanoScience, dem "Excellence Network Nanobiotechnology", dem NanoTUM und nicht zuletzt an der von Bund und Ländern im Rahmen der Exzellenzinitiative geförderten Nanosystems Initiative Munich, an der auch die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik der Hochschule München beteiligt ist.

In den Laboren des Studiengangs finden Projekte mit akademischen wie auch industriellen Partnern statt. Die Vernetzung mit der Industrie spiegelt sich neben den Forschungsprojekten auch darin wieder, dass Lehrbeauftragte aus der Industrie in den Vorlesungen eingebunden sind und spezifische Themen der Mikro- und Nanotechnik anbieten.

Außerdem wird der Masterstudiengang von einem Industriellen Beirat beratend begleitet, zu dem kleine, mittlere und große Unternehmen aus dem süddeutschen Raum zählen.

 

Mikro- und Nanotechnik – Studienplanung

Volle Flexibilität

Um einen möglichst flexiblen Einstieg in den Studiengang zu ermöglichen, werden die Pflichtfächer in der Regel im Sommer- und im Wintersemester angeboten, so dass ein Studienstart in beiden Semestern möglich ist.

Studienanfängern, die nicht aus der Physikalischen Technik oder verwandten Studiengängen kommen, oder Berufstätigen, die schon einige Zeit außerhalb der Hochschule verbracht haben, werden zu Semesterbeginn Crashkurse in Mathematik und Physik angeboten.

Für Berufstätige sowie Bachelor-AbsolventInnen, die einen zeitnahen Berufseinstieg planen, bietet sich neben dem Vollzeit-Studium auch ein Teilzeit-Studium. Stimmen zum Studiengang finden Sie auch auf dem Mastermacher-Blog der Hochschule München.

 

Mikro- und Nanotechnik – International

Wege in die Welt

Auf die Internationalisierung wird im Masterstudiengang sehr viel Wert gelegt. So besteht bereits ein breites Fächerangebot in englischer Sprache, und die Studierenden halten im Rahmen des Kolloquiums mindestens einen Vortrag auf Englisch.

Zudem existiert ein gutes Netzwerk mit ausländischen Universitäten und Forschungseinrichtungen, die Vorlesungen und Abschlussarbeiten im Bereich der Mikro- und Nanotechnik anbieten. Für eine einfachere Planung eines Auslandssemesters gibt es dazu eine Übersicht von Partnerhochschulen mit einem Kursangebot in englischer Sprache passend zum Studiengang.

Das freiwillige Wahlfach English in Science and Technology rundet das Angebot des Studiengangs ab und bietet den Studierenden eine zusätzliche Möglichkeit, ihr Sprach- und Fachwissen für den internationalen Markt zu optimieren und gegebenenfalls einen Teil des Studiums - beispielsweise die Masterarbeit - im Ausland zu absolvieren oder auch die Masterarbeit in englischer Sprache anzufertigen.

 

Mikro- und Nanotechnik – Bewerbung

Zulassungsvoraussetzung & Bewerbung

Zulassungsvoraussetzung ist der Abschluss eines Studiums der Natur- oder Ingenieurwissenschaften an einer deutschen Hochschule oder ein gleichwertiger Hochschulabschluss an einer ausländischen Hochschule mit der Gesamtnote „gut“ (Note 2.59) oder besser. Das Studium muss mindestens 180 ECTS-Credit Points und mindestens sechs theoretische Studiensemester umfasst haben. Die Absolvierung eines praktischen Studiensemesters im Erststudium oder eine mindestens 18-wöchige einschlägige Industriepraxis werden vorausgesetzt. Der Abschluss eines sechs-semestrigen Studiums an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften würde beispielsweise das Nachholen eines Theoriesemesters erfordern. Die AbsolventInnen von Universitäts-Studiengängen müssen die Industriepraxis typischerweise nachholen.

Falls in dem vorangegangenen Studium die erforderliche Abschlussnote nicht erreicht wurde, kann die Aufnahme durch eine erfolgreiche Eignungsprüfung erzielt werden. Dieses Eignungsverfahren erfolgt aufgrund der form- und fristgerechten Anmeldung, der vorgelegten Bewerbungsunterlagen und einem 20–30-minütigem Aufnahmegespräch, in dem die fachliche Qualifikation der Studienbewerberin/des Studienbewerbers bewertet wird. Gegenstand des Aufnahmegespräches ist der Nachweis guter Kenntnisse in der Mathematik, in den Grundlagen der Physik sowie Grundkenntnisse in der Halbleitertechnologie. Das Aufnahmegespräch wird von zwei Professorinnen und/oder Professoren bewertet. Genaueres entnehmen Sie bitte der aktuellen Studien- und Prüfungsordnung Mikro- und Nanotechnik.

Die Anmeldung erfolgt

  • für das Wintersemester (Studienbeginn: 1. Oktober) vom 02. Mai bis zum 15. Juni und
  • für das Sommersemester (Studienbeginn: 15. März) vom 15. November bis zum 15. Januar. Bewerbung

 

 

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