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Aktuelles

Datenschutzhinweis


Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik schätzt die Kommunikationsmöglichkeiten, die Soziale Medien bieten.
Sie macht jedoch darauf aufmerksam, dass bereits durch das Anklicken von Links zu diesen Diensten eine Übermittlung personenbezogener Daten erfolgen kann.

Dies ist unabhängig davon, ob Sie selbst Mitglied des sozialen Netzwerks sind oder nicht. Diese Daten könnten technisch zum Aufbau eines personenbezogenen Profils genutzt werden.

Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik hat keine Kontrolle über die ausgelösten Vorgänge. Mit dem Anklicken dieser Links verlassen Sie den von der Fakultät kontrollierten und verantworteten Bereich. Beachten Sie auf jeden Fall die Datenschutzregelungen und -einstellungen der Anbieter.

@HAW_Muenchen_06


Vorlesungsverschiebungen

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@Vorlesung_FK06


Aktuelles aus der Fakultät

Ist das der Assistenz-Professor von morgen?

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/nachrichten/pepper_in_der_vorlesung_foto_jihad_taha.jpgDas Thema Assistenzrobotik beschränkt sich nicht nur auf den Bereich der industriellen Anwendungen, sondern spielt auch im Bereich der Lehre eine immer größere Rolle. Somit kann ein enormer Schritt im Bereich der Digitalisierung in der Lehre mithilfe künstlicher Intelligenz von humanoiden Robotern erreicht werden.

Jedoch stellt sich die Frage, ob solche humanoiden Roboter sowohl technisch als auch aus ethischen und sozialen Gesichtspunkten an Akzeptanz gewinnen werden. Aus Sicht von Prof. Dr. Vahid Salehi (im Bild vorne rechts) können zukünftige humanoide Assistenz-Roboter nur dann an Akzeptanz gewinnen, wenn man in der Lage ist, neben den technischen Herausforderungen auch die Menschen, also in diesem Fall die Bedürfnisse der Studierenden, in den Mittelpunkt zu stellen. Im Rahmen von Vorlesungen im Bereich Model Based Systems Engineering (MBSE), PLM und Digital Engineering möchte er solche Roboter einsetzen und den Einsatz gemeinsam mit seinen Studierenden untersuchen.

Des Weiteren ist es sehr interessant, wie die Studierenden von heute, also die sogenannten Digital Natives, auf solche Technologien reagieren und welche Hemmnisse oder Akzeptanzthemen es gibt. Der humanoide Roboter könnte zum Beispiel bei den Einführungsveranstaltungen unterstützen oder den Studierenden beim Üben von Fachthemen helfen und individuelle Lernmethoden anbieten, die spezifisch auf die jeweilige Studentin oder den jeweiligen Studenten zugeschnitten sind. Es ist zu erwähnen, dass solche Roboter nicht dazu dienen sollen die Rolle der Professorin oder des Professors zu ersetzen, sondern eine zusätzliche Assistenz in der Lehre durch solche humanoiden Roboter erfolgen könnte. Die Ergebnisse der Untersuchungen, die Prof. Salehi mit seinen Studierenden in den nächsten Wochen angeht, sollen nicht nur Ideen für eine Verbesserung der Lehr- und Lernbedingungen liefern, sondern zugleich zu einer gesamtgesellschaftlichen Diskussion beitragen. Noch immer haben viele Menschen Vorbehalte, was den Einsatz intelligenter Maschinen in sozialen Bereichen betrifft.
Prof. Dr. Vahid Salehi
[16.05.18 kr]

Studierende auf Exkursion bei ARRI

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/nachrichten/exkursion_fotoarri.jpgUnter dem Motto – Firmen, die Produkte im Bereich Photonik anbieten – ging es in diesem Sommersemester für die Studierenden in der Physikalischen Technik und im Masterstudiengang Photonik gemeinsam zur Firma ARRI - einem weltweit führenden Produzenten von Kamera- und Beleuchtungstechnik. Viele Hollywood-Filme werden mit dieser Technik gedreht, aktuelles Beispiel der letzte Star Wars-Film, und entsprechend viele Technik-Oscars gingen somit schon nach München.

Begleitet wurden die Studierenden von Prof. Dr. Claudius Schnörr und Frau Prof. Dr. Ines Nikolaus. Frau Elena Troidl von der Personalabteilung der Firma Arri organisierte für die angehenden Ingenieur_innen in Physikalische Technik und die Masterstudierenden ein spannendes Programm:

• HR Business Partner Oliver Eppeler gab einen Überblick über die verschiedenen Geschäftsbereiche bei Arri: Camera Systems, Lighting, Media, Rental und Medical

• Dr. Matthias Pesch, Leiter der Optik-Entwicklung bei ARRI, berichtete über die Aufgaben der Entwicklungsabteilung, präsentierte viele der im Haus entwickelten Kameraobjektive mit entsprechendem Zubehör. Er führte die Studierenden durch die Messtechnik-Labore und erklärte, wie die Qualität der Objektive hier geprüft wird. Dabei wurden auch einige Master-Studierende und Alumni des Studiengangs Photonik angetroffen, die bei Arri arbeiten.

• Im Anschluss konnten sich die Studierenden bei Round Table Gesprächen mit den Leitern der Abteilungen für Mechanik, Optik-Entwicklung, Optik-Service und Kamera informieren und Fragen stellen.

• Eine Führung durch die Montage und die Vorstellung aktueller und historischer Kameras rundete diese Exkursion ab.
[14.05.18 kr]

Forschungsfeld Micro- and Nano Devices genehmigt

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/nachrichten/microandnanodevices_foto_andreas_doerfler.jpgUnter dem Motto Angewandte Forschung, die der Lehre dient haben sich forschungsaktive Professorinnen und Professoren aus dem Bereich der Micro- and Nano-Devices aus der Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik (FK06) sowie aus der Fakultät für Elektrotechnik (FK04) und der Fakultät für Druck- und Medientechnik (FK05) zusammengeschlossen. Durch die Gründung dieses überfakultären und interdisziplinären Forschungsfeldes „Micro- and Nano-Devices“ werden die Mikro- und Nanotechnik (MNT) und angrenzende Technologien in den drei genannten Fakultäten gestärkt.

In den letzten Jahren sind eine Vielzahl von funktionellen Beschichtungen sowie innovative Beschichtungs- und Strukturierungstechnologien entstanden, die einen Neueinstieg der Mikro- und Nanotechnik in bereits aus Kostengründen kaum noch zugängliche Gebiete ermöglicht. Die gedruckte Elektronik führt die Funktionalität der alten Halbleitertechnologie mit innovativen Herstellungsverfahren auf andersartigen Materialien zu neuen Anwendungen. Das Potential der gedruckten Elektronik lässt sich vielleicht mit der Entwicklung der 3D Drucker in der Fertigungstechnologie vergleichen. Die Vielzahl der Möglichkeiten führt zu einer Neuorientierung der MNT weg von der klassischen, kapitalintensiven Halbleitertechnologie hin zu neuartigen Materialkombinationen und Herstellungsverfahren.

Mit der nun seitens der Hochschulleitung erfolgten Genehmigung dieses Forschungsfeldes in Micro- and Nano-Devices und der Förderzusage können die bestehenden Aktivitäten in der Querschnittstechnologie Mikro- und Nanotechnik miteinander noch besser verknüpft und durch Bündelung der Fachkompetenzen weiter verbessert werden. Die Inhalte des Forschungsfeldes stärken die vorhandenen Kernkompetenzen im Masterstudiengang Mikro- und Nanotechnik und im Bachelorstudiengang Physikalische Technik an der FK06, im Masterstudiengang Elektrotechnik an der FK04 sowie im Masterstudiengang Printmedien, Technologie und Management an der FK05 sowie die fachlichen Überschneidungen in den beiden Masterstudiengängen Photonik und Mechatronik/Feinwerktechnik der FK06.

Das Forschungsfeld ist bewusst englisch-sprachig betitelt, da es auch die Internationalisierung stärken soll. Es ist damit Teil der Strategie des Masterstudiengangs Mikro- und Nanotechnik, mehr englischsprachige Angebote zu schaffen, um sowohl für ausländische Studierende wie auch für ausländische Gastwissenschaftler attraktiv zu sein.

Forschungsnahe Ausbildung der Studierenden

Bei allen Aktivitäten wird besonderer Wert darauf gelegt, die Studierenden in die Forschungsarbeiten einzubinden. Durch das Forschungsfeld kann den Studierenden der Masterstudiengänge eine forschungsnahe Qualifikation angeboten werden. Dazu werden Schwerpunktprojekte in den Bereichen der gedruckten Elektronik, Photoakustik, ferroelektrischer Schichten sowie Aufbau- und Verbindungstechnik verfolgt.

Die Themen der Schwerpunktprojekte sind wie folgt:
1. Gedruckte Elektronik, SmartObjects für Internet of Things (IoT) und Verpackung
2. Photoakustik, gedruckte photoakustische Aktoren und Sensoren
3. Neuartige ferroelektrische Dünnschichten, pyroelektrischer Energie-Harvester
4. Aufbau- und Verbindungstechnik und Simulationsumgebung Materialien und Verbindungen der gedruckten, flexiblen Elektronik

Die Bearbeitung der Schwerpunktprojekte erfolgt durch Studierende in verschiedenen Ausbildungsstufen und dient somit der forschungsnahen Qualifizierung an aktuellen Fragestellungen. Dies geschieht durch Bachelor-, Projekt- und Masterarbeiten, sowie durch Beteiligung an Konferenzbeiträgen und Veröffentlichungen. Die durch erfolgreich eingeworbene Drittmittelprojekte ermöglichten kooperativen Promotionen führen zu einer weiteren, hochwertigen Qualifikationsmöglichkeit.

Das Forscher-Team, bestehend aus den beiden Professorinnen Schindler und Koch sowie den Professoren Kersch, Vass, Wu und Wagner (alle FK06) und den Professoren Feiertag (FK04) und Moosheimer (FK05) freut sich sehr, dass aufgrund der Förderzusage der Hochschulleitung der bereits in einzelnen Forschungsaktivitäten begonnene Weg nunmehr mit gebündelter Kompetenz weiter ausgebaut und die Forschungsqualität und Drittmittelfähigkeit durch die Forschungszusammenarbeit, die Synergie der Kompetenzen und Ausnutzung der Labore und Ausstattung über die Fakultätsgrenzen hinaus erreicht werden können. Das betonte auch der Dekan der FK06, Professor Fuchsberger, bei der Auftaktveranstaltung: Ich freue mich sehr, dass wir dieses Forschungsfeld jetzt hier an unserer Fakultät haben. Es ist nicht nur das zweite Forschungsfeld an der Fakultät sondern auch überfakultär besetzt und mit den verschiedenen Bereichen, die hier vertreten sind, breit aufgestellt. Eine Homepage für das Forschungsfeld ist angedacht um aktuelle Entwicklungen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und ein weiteres Arbeitstreffen wird in wenigen Tagen stattfinden.
(im Bild v.l.n.r.: Wu, Moosheimer, Feiertag, Fuchsberger, Schindler, Kersch, Koch, Vass)
[30.04.18 kr]

Studieren mit Handicap

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/nachrichten/vdk_film_larsbudke.jpgLars Budtke studiert an der Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik den Studiengang Physikalische Technik. Er hat Diabetes Typ 1. Deshalb muss er regelmäßig dafür sorgen, dass sein Blutzucker stabil bleibt, was während eines stressigen Studienalltags nicht immer leicht fällt.  

Wie er die alltäglichen Herausforderungen als Student bewältigt, das erzählt er vor der Kamera des Sozialverbands VDK.

Außerdem gibt die ehemalige Behindertenbeauftragte der Hochschule München, Pia Hetzel, Studierenden mit Behinderung oder chronischen Erkrankungen wichtige Tipps für das Leben an der Hochschule.    
Mirja Fürst, Hochschulkommunikation ... >>
[17.04.18 kr]

 

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