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Aktuelles

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Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik schätzt die Kommunikationsmöglichkeiten, die Soziale Medien bieten.
Sie macht jedoch darauf aufmerksam, dass bereits durch das Anklicken von Links zu diesen Diensten eine Übermittlung personenbezogener Daten erfolgen kann.

Dies ist unabhängig davon, ob Sie selbst Mitglied des sozialen Netzwerks sind oder nicht. Diese Daten könnten technisch zum Aufbau eines personenbezogenen Profils genutzt werden.

Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik hat keine Kontrolle über die ausgelösten Vorgänge. Mit dem Anklicken dieser Links verlassen Sie den von der Fakultät kontrollierten und verantworteten Bereich. Beachten Sie auf jeden Fall die Datenschutzregelungen und -einstellungen der Anbieter.

@HAW_Muenchen_06


Vorlesungsverschiebungen

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@Vorlesung_FK06


Aktuelles aus der Fakultät

Memrisys Konferenz in Peking

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/nachrichten/modellspeicherzelle_alssynapse_bernhardhuberhm.jpgBernhard Huber, Doktorand im Labor für Mikrosystemtechnik bei Prof. Dr.-Ing. Christina Schindler, stellte vergangene Woche seine neuesten Ergebnisse zu gedruckten resistiven Datenspeicherzellen auf der Memrisys Konferenz in Peking vor. Memristoren sind Datenspeicher -englisch Memory-, die die logischen Zustände 0 und 1 in Form unterschiedlich hoher Widerstände -englisch Resistor- speichern.

Insbesondere das neuromorphe Verhalten der Speicherzellen fand hier großes Interesse. So zeigen die an der Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik hergestellten Datenspeicher synaptisches Lernverhalten, das für neuromorphe Anwendungen notwendig ist. Dabei wird versucht, effiziente Rechnerstrukuren nicht wie bisher in binärer Logik aufzubauen, sondern synaptische Strukturen des Gehirns nachzuahmen. Die ungemein effiziente Rechenleistung im Gehirn beruht auf einem massiv parallelen Aufbau und einem graduellen Lernprozess der Synapsen. Dieser Lernprozess (Stärkung oder Schwächung des Synapsenwiderstands) konnte vor kurzem auch an den in München hergestellten Speicherzellen gezeigt werden.

Mit diesem technischen Ansatz könnten in Zukunft solche Speicherzellen die Funktion von Synapsen in sogenannten Artificial Neural Networks übernehmen und so Big Data Prozesse wie zum Beispiel Machine Learning viel effizienter gestalten.
[13.07.18 kr]

Laserbearbeitungsanlagen in der Fertigung

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/nachrichten/exkursion_trumpf_gheise.jpgEnde Juni waren Masterstudierende des deutsch-französischen Studienganges Produktion und Automatisierung im Rahmen der Vorlesung Spezielle Fertigungsverfahren und Maststudierende der Photonik aus der Vorlesung Lasermaterialbearbeitung gemeinsam mit dem Dozenten, Dr. Gerhard Heise, bei der Firma Trumpf in Ditzingen bei Stuttgart. Die Firma Trumpf ist ein Marktführer auf dem Gebiet der Laserbearbeitungsanlagen für Schneiden und Schweißen.

Den Gästen wurde eine Einführung über das Unternehmen von Frau Zoe Weitzer (HR) und Frau Jasmine Brecht (Praktikantin) geboten, bei der auch gleich auf den Bedarf der stark wachsenden Firma an PraktikantInnen, Abschlussarbeiten und AbsolventInnen hingewiesen wurde. Bewerbungen sind gerne willkommen. Ein Alumnus des Masters Photonik von 2012, Herr Jonas Kleiner hat anschließend einen Vortrag über seine jetzige Arbeit bei Trumpf in der Vorentwicklung zu zeitaufgelösten Messung an der Bearbeitung von transparenten Materialien gehalten.

Die Studierenden wurden dann durch zwei unterschiedliche Produktionsbereiche geführt, eine nach Prinzipien von Industrie 4.0 geführte hochflexible Teilefertigung und eine klassische Fertigungslinie in der Anlagen im Takt nach Kundenanforderungen zusammengebaut werden.

Zum Abschluss gab es zwei spannende Maschinenvorführungen zum einen eine Laserschneidanlage und noch eine hochautomatisierte flexible Stanzanlage für große Blechteile - ein wichtiges Produkt der Firma - ganz ohne Laser. Hier konnten die Studierenden diese Techniken im realen Einsatz besichtigen, das ist viel interessanter und lehrreicher, als die Filme, die ansonsten dazu in der Vorlesung gezeigt werden.
[03.07.18 kr]

Messebesuch der Sensor + Test 2018

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/nachrichten/exkursion_sensortest_eggers.jpgIn dieser Woche besuchte eine Gruppe von Studierenden der Bachelorstudiengänge Mechatronik/Feinwerktechnik und Bioingenieurwesen sowie des Masterstudienganges Mikro- und Nanotechnik gemeinsam mit Prof. Dr. Georg Eggers die SENSOR+TEST in Nürnberg. Diese Fachmesse ist mit mehr als 500 Ausstellern aus über 30 Nationen ein weltweites Forum für die industrielle Sensorik und die Mess- und Prüftechnik. Den Studierenden bietet dieser Messebesuch einen unmittelbaren Eindruck in aktuelle industrielle Anwendungen und – wie die Erfahrungen aus den vergangenen Jahren zeigen – auch die Chance, Kontakte für Praxissemester, Bachelorarbeiten und Anstellungen zu knüpfen.

Die AMA Service GmbH als Veranstalter der Messe unterstützte den Besuch durch die Übernahme von Fahrt- und Eintrittskosten für alle Teilnehmer.
[29.06.18 kr]

Exkursion zum Walchenseekraftwerk

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/nachrichten/exkursion_walchenseekraftwerk.jpgRegelmäßig bietet Prof. Dr. Fritz Wondrazek (im Bild links) in seiner Vorlesung zu Regenerativer Energietechnik seinen Studierenden auch eine Exkursion in die Praxis an. Dieses Mal ging es Anfang dieser Woche für die Studierenden im Bachelor Physikalische Technik in das Walchenseekraftwerk in Kochel. Dieses Hochdruck-Speicherkraftwerk wurde vor rund 100 Jahren von Oskar von Miller, Namensgeber einer Vorgängerinstitution der Hochschule München, konzipiert und gebaut. Hierbei handelt sich um eines der größten Wasserkraftwerke seiner Art in Deutschland.

Ursprünglich für die allgemeine Stromversorgung gebaut, liefert es seit der Inbetriebnahme 1924 regenerativ erzeugten Strom, unter anderem zum Betrieb der Eisenbahn. Das Kraftwerk nutzt dabei die Wasserkraft durch das natürliche Gefälle von gut 200 m zwischen dem Walchensee -dem Oberbecken- und dem Kochelsee -dem Unterbecken- zur Stromerzeugung. Es ist aber kein Pumpspeicherkraftwerk, da kein Wasser in den Walchensee zurückgepumpt wird. Heute dient das Walchenseekraftwerk vorwiegend als Spitzenlastkraftwerk und ist seit 1983 ein geschütztes Industriedenkmal.
[26.06.18 kr]

Masterstudiengang Photonik international vernetzt

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/nachrichten/professoryang_zuschnitt.jpgDie Kolleginnen und Kollegen im Masterstudiengang Photonik freuen sich darauf, zum Wintersemester 2018/19 Herrn Prof. Dr. Minghong Yang von der Wuhan University of Technology als HM-Gastprofessor an der Fakultät begrüßen zu dürfen. Er wird zwischen Oktober und Dezember 2018 die beiden Vorlesungen über Thin Film Optics und Fiber Optic Sensing Technology in englischer Sprache abhalten. Beide Vorlesungen können als Wahlpflichtfächer sowohl für den Masterstudiengang Photonik als auch in den beiden Masterstudiengängen Mikro- und Nanotechnik sowie Mechatronik/Feinwerktechnik belegt werden.

Prof. Yang leitet an der Wuhan University of Technology das National Engineering Lab for Fiber Optic Sensing Technology, ist durch seine zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen weltweit bekannt und ist zudem Mitorganisator der hochrangigen International Conference on Optical Fiber Sensors (OFS) und Mitglied des Editorial Boards des IEEE Sensor Journals. Seine Heimatstadt, die Achtmillionenstadt Wuhan am Jangtsekiang, gilt als das Optics Valley in Chinas.

Dieser Gastaufenthalt trägt zur weiteren Vernetzung unserer Hochschule mit international renommierten Universitäten bei und stellt einen Beitrag zur Internationalisierung der Masterstudiengänge an der Fakultät und der Hochschule insgesamt dar.
[26.06.18 kr]

Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/nachrichten/exkursion_siemens_wu.pngAnfang dieser Woche besuchten Studierende unserer beiden Masterstudiengänge Mikro- und Nanotechnik und Photonik im Rahmen der Vorlesung Photoaoustics for material characterization gemeinsam mit den beiden Dozenten Dr. Goldammer und Prof. Dr. Datong Wu die Gruppe für zerstörungsfreie Werkstoffprüfung innerhalb des Technologiefeldes Internet of Things der Siemens Corporate Technology in München/Neuperlach.

Am Anfang des Besuchs gab Herr Dr. Goldammer den Studierenden einen Überblick über die Siemens AG und Siemens Corporate Technology. Innerhalb des Unternehmens beschäftigt sich Gruppe mit den Technologien zur zerstörungsfreien Prüfung einschließlich der Automatisierung. Herr Goldammer stellte hierzu verschiedene optische Projektionssysteme für die Kontourerfassung von Bauteilen mit einer Genauigkeit von einigen µm vor. Die Studierenden hatten die Möglichkeit, die Anlage der additiven Fertigung mittels Laser-Metal-Deposition und die damit gefertigten Bauteile aus einer Super-Legierung zu besichtigen. In den Labors zur zerstörungsfreien Prüfung gab es für sie einen Einblick in die Prüfpraxis. Von Ultraschall-Mikroskopie, Ultraschall-Phase-Array-Technik, Röntgen-Computer-Tomographie bis zur Puls-Thermographie sowie deren Anwendungen in der Praxis wurde den Studienenden ein guter Überblick vermittelt. Dabei musste Herr Goldammer auch immer wieder sehr viele Fragen der Studierenden beantworten.

Durch die rasante Materialentwicklung werden auch die Anforderungen an die zerstörungsfreie Prüfungstechnik immer höher. Zur Charakterisierung und Detektion der vielfältigen Fehlerarten steht eine große Zahl verschiedener physikalischen Verfahren zur Verfügung, die auf mechanischen, akustischen, thermischen, elektromagnetischen, sowie optischen und radiologischen Prinzipien beruhen. Die Studierenden konnten durch diese Exkursion und Besichtigung vor Ort das in der Vorlesung bereits vermittelte theoretische Wissen über akustische und thermische Wellen sowie Werkstofftechnik mit den zerstörungsfreien Prüfungen an Beschichtungen oder Grenzflächenfehler in der Praxis verknüpfen.

Mitgenommen haben die Studierende eine Menge praktischer Einblicke, sowie einen Eindruck darüber, wie vielfältig die Arbeit im Bereich zerstörungsfreier Materialchakterisierung in der Forschung und Entwicklung an der Siemens AG ist. Die Forschungsabteilung der Corporate Technology Siemens AG bietet Studierenden immer gerne Möglichkeiten an, Praxissemester oder Abschlussarbeiten auf dem Gebiet der zerstörungsfreien Materialcharakterisierung zu absolvieren.
[22.06.18 kr]

 

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