Twitter:

Aktuelles

Datenschutzhinweis


Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik schätzt die Kommunikationsmöglichkeiten, die Soziale Medien bieten.
Sie macht jedoch darauf aufmerksam, dass bereits durch das Anklicken von Links zu diesen Diensten eine Übermittlung personenbezogener Daten erfolgen kann.

Dies ist unabhängig davon, ob Sie selbst Mitglied des sozialen Netzwerks sind oder nicht. Diese Daten könnten technisch zum Aufbau eines personenbezogenen Profils genutzt werden.

Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik hat keine Kontrolle über die ausgelösten Vorgänge. Mit dem Anklicken dieser Links verlassen Sie den von der Fakultät kontrollierten und verantworteten Bereich. Beachten Sie auf jeden Fall die Datenschutzregelungen und -einstellungen der Anbieter.

@HAW_Muenchen_06


Vorlesungsverschiebungen

Datenschutzhinweis


Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik schätzt die Kommunikationsmöglichkeiten, die Soziale Medien bieten.
Sie macht jedoch darauf aufmerksam, dass bereits durch das Anklicken von Links zu diesen Diensten eine Übermittlung personenbezogener Daten erfolgen kann.

Dies ist unabhängig davon, ob Sie selbst Mitglied des sozialen Netzwerks sind oder nicht. Diese Daten könnten technisch zum Aufbau eines personenbezogenen Profils genutzt werden.

Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik hat keine Kontrolle über die ausgelösten Vorgänge. Mit dem Anklicken dieser Links verlassen Sie den von der Fakultät kontrollierten und verantworteten Bereich. Beachten Sie auf jeden Fall die Datenschutzregelungen und -einstellungen der Anbieter.

@Vorlesung_FK06


Aktuelles aus der Fakultät

Messebeitrag auf der Laser world of Photonics

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/nachrichten/rfbg_array_cropped_foto_maximilian_heym.jpgVom 26. bis zum 29. Juni öffnet die LASER World of PHOTONICS in München wieder ihre Tore. Das ist eine der weltweit größten Messen im Zukunftsbereich Photonik. Seitens der Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik sind auf dieser Messe vertreten zum einen das Laserzentrum, unter der Leitung von Prof. Dr. Heinz Huber, und das Labor für Photonik, unter der Leitung von Prof. Dr. Johannes Roths. In Fokus der Messebeiträge stehen aktuelle Forschungsaktivitäten aus diesen beiden Laboren, unter anderem aus der Materialbearbeitung mit Kurzpulslasern sowie der faseroptischen Sensorik. Doktorandinnen und Doktoranden stellen ihre wissenschaftlichen Projekte vor und die derzeit laufenden Industriekooperationen werden präsentiert. Ganz im Sinne der praktischen Anwendung wird auch ein Exponat einer hochtemperaturtauglichen faseroptischen Multipunkt-Messkette zu sehen sein.

Interessierte finden die beiden Labore am Stand der Bayrischen Hochschulen: Halle B1, Stand 451.

Für alle Studierenden, die jetzt noch mit dem Gedanken spielen, sich weiter mit der faszinierenden Technik des Lichts auseinandersetzten zu wollen – der an der Fakultät angebotene Masterstudiengang Photonik ist mit einem Forenbeitrag direkt auf der Messe vertreten mit dem Thema: Masterstudiengang Photonik an der Hochschule München.

Wann? Am Montag, 26. Juni, von 14.20 bis 14.40 Uhr, in Halle B3, Forum 360.

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher.
[22.06.17 kr]

Im Reinraum bei Texas Instruments

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/nachrichten/20170614_105128_kopie.jpgMitte Juni besuchten Studierende des Masterstudienganges Mikro- und Nanotechnik und eine Studentin aus dem Bachelorstudiengang Mechatronik/Feinwerktechnik zusammen mit Prof. Dr. Helmut Fischer die Firma Texas Instruments am Standort Freising. Christoph Ewald, ein Absolvent unserer Fakultät, und jetzt Section Manager begrüßte die Gäste sehr herzlich und nahm sich für den gesamten Besuch viel Zeit.

Die Studierenden durften sich auf der sogenannten Fabtour alles ganz genau ansehen. Eine solche Fabtour, das Betreten des Reinraums, ist etwas Besonderes, denn normalerweise besichtigen Gäste diesen Betriebsteil nur durch Fenster und erhalten dazu erklärende Ausführungen, um damit Verschmutzungseintrag in diesen sensiblen Bereich zu verhindern. Unsere Studierenden durften, nach entsprechender Bekleidung (siehe Bild), in den Reinraum hinein.

Die Fertigungsanlagen, aber auch deren Versorgung (Gase), die Herstellungsprozesse, sowie die damit verbundene Logistik, wurden sehr ausführlich erklärt. Teilweise wurden sogar (ausgesprochen empfindliche High Tech-) Maschinen, wie Belichtungsautomaten im laufenden Betrieb geöffnet, so dass die Funktionsweise außerordentlich anschaulich demonstriert werden konnte.

Die Studierenden fanden es ausgesprochen interessant, eine Halbleiterfabrik einmal so genau und ausführlich von innen zu sehen. Fertigungsanlagen und Herstellungsprozesse waren ihnen bis dato nur aus der Vorlesung, beziehungsweise im Labormaßstab bekannt. Nun aber standen Sie inmitten der laufenden Anlagen und zwischen den Mitarbeitern im Reinraum. Sie freuten sich über die detaillierte und anschauliche Beschreibung der komplexen Geräte und Prozesse.

Bei einer anschließenden Einladung zum Mittagessen kam ein junger Mitarbeiter hinzu, der Absolvent des Masterstudienganges Mikro- und Nanotechnik ist und seit drei Monaten in der Firma arbeitet. Er berichtete von seiner jetzigen Arbeit als Prozessingenieur und den Arbeitsbedingungen bei Texas Instruments. Natürlich wurden sehr viele Fragen, auch zur Stellensituation, diskutiert.

Abschließend gab es von Herrn Ewald an seinem Arbeitsplatz noch eine Foto-Show unter anderem zur Einrichtung eines Reinraums und Installation einer High Tech-Belichtungsanlage während des laufenden Betriebs im Reinraum. Das vermittelte einen sehr anschaulichen Eindruck vom gesamten Drumherum in diesem Produktionsbereich.
[20.06.17 kr]

Brennstoffzelle – Begreifen durch Greifen

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/nachrichten/exkursion_elcore_wu.jpgAnfang Juni besuchten 25 Studierende der Bachelorstudiengänge Physikalische Technik und Chemische Technik im Rahmen der Vorlesung Wärme- und Energietechnik gemeinsam mit Prof. Dr. Datong Wu die Firma Elcore GmbH in München/Perlach und besichtigten die Abteilungen Entwicklung und Produktion der Brennstoffzellengeräte.

Herr Dr. Batzer (Bereichsleiter im Testfeld) stellte den Studierenden eingangs die HTPEM-Technologie (Hochtemperatur-Polymermembran) sowie deren Anwendungen vor. Anschließend stelle er gemeinsam mit Herrn Stahuber (Bereichsleiter Entwicklung Systeme) die Entwicklung und die einzelnen Fertigungsschritte des Brennstoffzellengerätes ausführlich vor. Beide erläuterten den Bezug zu den Anwendungen in der Praxis und beantworteten dabei viele Fragen der Studierenden.

Das Herzstück des Geräts der Firma Elcore ist der aus Polymer-Brennstoffzellen-Membranen gestapelten Stack, der die im Wasserstoff gespeicherte Energie hocheffizient in elektrischen Strom umwandelt. Um Wasserstoff aus Erdgas zu erhalten, wird ein Gas-Reformer vorgeschaltet. Elcore ist hier der einzig deutsche Hersteller mit einer eigens entwickelten Technologie.

Das Brennstoffzellengerät als eine Wärme-Kraft-Maschine liefert Strom und Wärme mit hohem Wirkungsgrad für den Einsatz in Ein- und Zweifamilienhäusern und reduziert damit die Stromkosten und den CO2-Ausstoß. Die Studierenden konnten durch die Werksbesichtigung das theoretische Wissen über Elektrochemie, Werkstofftechnik, Leistungselektronik und Brennwerttechnologie mit den Mikro-Wärme-Kraft-Koppelungsgeräten in der Praxis verknüpfen.

Die Firma Elcore bietet Studierenden Möglichkeiten an, Praxissemester oder Abschlussarbeiten auf dem Gebiet des Brennstoffzellensystems zu absolvieren. Die Studierenden, können sich durch Ihre Fächerwahl in der Vertiefungsrichtung Energie- und Umwelttechnik spezialisieren und als spätere Ingenieurin / Ingenieur einen aktiven Beitrag zur Verbesserung Umwelt leisten.
[12.06.17 kr]

Exkursion zur Robert Bosch GmbH in Reutlingen

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/nachrichten/exkursion_bosch_schindler.jpgZusammen mit den Professoren Ullrich Menczigar und Christina Schindler besuchten Studierende aus den beiden Bachelorstudiengängen Physikalische Technik und Mechatronik/Feinwerktechnik sowie aus dem Masterstudiengang Mikro- und Nanotechnik Anfang Juni die Robert Bosch GmbH in Reutlingen.

Zunächst stellte sich das Unternehmen den Gästen vor. Beeindruckend sind die Förderprogramme der Firma schon während des Studiums, sowohl für Bachelor- als auch für Master-Studierende. Einen Einblick in die Fachwelt hat die Gruppe anschließend bei einem Fachvortrag zu Beschleunigungs- und Drehratensensoren erhalten, bei dem auch die Wege einer Ingenieurskarriere vorgestellt wurden. Beim gemeinsamen Mittagessen ergab sich die Chance zu regem Austausch mit Mitarbeitern. Eine Laborführung am Nachmittag rundete das Programm ab.

Die Studierenden haben einen sehr guten Einblick in die Analytik bekommen. Die Anforderungen an Sensoren, die in der Automobilindustrie eingesetzt werden, sind extrem hoch, so dass hochauflösende analytische Verfahren nötig sind, um Ausfälle erklären zu können. Dazu gehören Röntgenverfahren, Rasterelektronenmikroskope und auch Mikroskope mit fokussiertem Ionenstrahl, um auf der Nanometerskala Strukturen sichtbar zu machen.

Die Exkursion machte wieder einmal deutlich, dass die vermittelten Themen im Studienplan der jeweiligen Studiengänge hervorragend zum Anforderungsprofil für Berufseinsteiger eines weltweit führenden High-Tech-Unternehmens wie der Robert Bosch GmbH passen.
[08.06.17 kr]

Mit dem C-Bot auf Erfolgskurs

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/nachrichten/c_bot.jpgHanno Müller studiert Mechatronik/Feinwerktechnik an unserer Fakultät und verbringt neben seinem Bachelorstudium viel Zeit im c.lab (creative lab), einer offenen Werkstatt für die Studierenden an der Hochschule München. Dort ist er auch entstanden, der C-Bot (im Bild), ein selbstgebauter Roboter, mit dem Hanno Müller am letzten April-Wochenende auf der HEBOCON gewonnen hat.

Dieses Münchner Science + Fiction Festival für selbstgebaute Roboter ist an das japanische Wort Heboi angelehnt, mit dem in Japan funktionsloser Schrott bezeichnet wird. Genau deswegen sind bei der HEBOCON sehr improvisierte Konstruktionen mit hohen Recycling-Anteilen der Hit in den Wettkämpfen, in denen sich diese Kampfmaschinen in einer Art Sumo-Ringer-Manier gegenseitig aus dem Feld schieben müssen.

Der C-Bot wurde in vielen Stunden Tüftelei von Hanno Müller und einigen StudienkollegInnen im c.lab konstruiert, gebaut, getestet. Alles was sie bisher in ihrem Ingenieurstudium gelernt haben, kam zum Einsatz: von der Konstruktionslehre, über die Signalverarbeitung, die Steuer- und Regelungstechnik, selbst die oftmals ungeliebte Technische Mechanik wurde gebraucht und natürlich Informatik-Kenntnisse – der C-Bot lässt sich mit einer Handy-App steuern.

Im Detail liefert ein elektrischer Raupenantrieb aus einem zerbrochenen Spielzeug die Schubkraft, die dann ein quer montiertes Holzbrett über die gesamte Breite der Arena verteilt. Die Heboi-gerechte, schrottmäßige Optik wird durch die Karosserie einer aufgesägten Sichtlagerbox und einem per Servo angetriebenen Krokodilskopf, der früher zu einem Geschicklichkeitsspiel Kroko Doc gehörte, abgerundet. Der Servo ist übrigens eine Spende von Prof. Dr. Georg Eggers, der die Bot-Bauer des c.lab nicht nur ermunterte, an diesen Wettkämpfen teilzunehmen, sondern auch immer wieder fachliche Tipps parat hatte.

Die geradlinige Schubkraft des C-Bot reichte dann aus, um alle anderen Gegner aus dem Turnier zu schieben und brachte dem Sieger und seinem C-Bot sogar eine namentliche Erwähnung in der Bild-Zeitung ein.

Leider war ein weiterer Heboi-Bot aus dem c.lab, der Stryostatobot, nicht ganz so erfolgreich. Alexander Koppelt studiert im Bachelor Physikalische Technik und stattete seine imposante Kampfmaschine mit Laser-Lichtschanke, elektrischen Rollladen und Wlan aus. Tragisch fuhr der Stryostatobot aus dem Ring und unterlag dadurch einem gegnerischen Roboter, der sich im gesamten Turnier nicht einen Millimeter bewegt hatte, aber innerhalb der Arena blieb. So sind die Spielregeln.

Anfang Mai hatte dafür Hanno Müller gleich noch einmal im Rahmen der Selbermacher-Messe Make Munich Gelegenheit, seinen HEBOCON-Titel zu verteidigen. Unter dem Arbeitsmotto Weltstadt mit Nerds fand diese in der Zenith-Halle statt. Hier gab es auch ein Zuschauervotum, bei dem der von den Zuschauern liebevoll Schnappi-Mobil oder Kroko-Mobil genannte C-Bot seinen schrottigen Krokodilskopf ganz weit vorn hatte, aber leider hierfür gar nicht aufgelistet wurde, da er zuvor bereits den Gesamtsieg abräumte.

Und aufgrund dieser Erfolge wird im c.lab weiter gebastelt, konstruiert und gebaut werden. Hier darf der Ingenieurnachwuchs zeigen, was von der Theorie in die Praxis umgesetzt werden will.

... >>
[01.06.17 kr]

Messebesuch Sensor+Test

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/nachrichten/sensortest_2017_eggers.jpgAm 31. Mai 2017 besuchte eine Gruppe von knapp 20 Studierenden der Bachelorstudiengänge Mechatronik/Feinwerktechnik, Bioingenieurwesen und aus dem Masterstudiengang Mikro- und Nanotechnik unter der Leitung von Prof. Dr. Georg Eggers die Messe SENSOR+TEST in Nürnberg.

Diese Fachmesse ist mit mehr als 500 Ausstellern aus über 30 Nationen ein weltweites Forum für die industrielle Sensorik sowie die Mess- und Prüftechnik. Den Studierenden bot dieser Messebesuch einen unmittelbaren Eindruck in aktuelle industrielle Anwendungen und – wie die Erfahrungen aus den Messebesuchen in den vergangenen Jahren zeigen – auch die Chance, Kontakte für Praxissemester, Bachelorarbeiten und Anstellungen zu knüpfen.

Die AMA Service GmbH als Veranstalter der Messe unterstützte den Besuch durch die Übernahme von Fahrt- und Eintrittskosten für alle Teilnehmer.
[01.06.17 kr]

Akustik in der Praxis

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/nachrichten/exkursion_maller_bbm_profwu.jpgIm Rahmen der Vorlesung Technische Akustik besuchte Prof. Dr. Datong Wu am 22.05. gemeinsam 32 Studierenden der Bachelorstudiengänge Physikalische Technik und Mechatronik/Feinwerktechnik die Firma Müller-BBM in München/Planegg.

Zuerste stellte der Geschäftsführer Bereich Technik, Herr Hantschk, den Studierenden die Entwicklung sowie die Geschäftsfelder der Firma vor. Akustik-Experten aus der Firma berichteten dann die Aufgaben und die Herausforderungen aus den einzelnen Fachgebieten Fahrzeugakustik, Industrieakustik und der Active-Sound-Technologie auch anhand von Anwendungsbeispielen mit Testfahrzeug-Demonstrationen.

So stellte Herr Martner fachkundig den Schallmessraum vor und beantwortete dabei diverse Fragen. Es gab das Anti-Schallsystem in einem Fahrzeug live zu erleben: Das Active-Noise-Cancelling-System wird von den Akustik-Ingenieuren der Firma in einem Serienfahrzeug installiert, um das störende niederfrequente Motorbrummen für Insassen effektiv zu minimieren. Darüber hinaus wird die Active-Sound-Design-Technik eingesetzt, um den Motorklang für die späteren Insassen angenehmer empfinden zu lassen.

Durch die große Bandbreite und die Vielfalt des Anwendungsspektrums haben die Studierenden einen tiefen Einblick in die Praxis der technischen Akustik erhalten. So konnten sie das aus ihrem Studium erworbene Wissen zu Schwingungstechnik, Messtechnik, Signalverarbeitung und Schallwellen mit den vorgestellten praktischen Anwendungen verknüpfen. Zudem ergab sich die Gelegenheit, sich über die Möglichkeiten für Praxissemester und Abschlussarbeiten zu informieren und Kontakte hierfür zu knüpfen.
[26.05.17 kr]

 

 Zurück