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Aktuelles

Datenschutzhinweis


Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik schätzt die Kommunikationsmöglichkeiten, die Soziale Medien bieten.
Sie macht jedoch darauf aufmerksam, dass bereits durch das Anklicken von Links zu diesen Diensten eine Übermittlung personenbezogener Daten erfolgen kann.

Dies ist unabhängig davon, ob Sie selbst Mitglied des sozialen Netzwerks sind oder nicht. Diese Daten könnten technisch zum Aufbau eines personenbezogenen Profils genutzt werden.

Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik hat keine Kontrolle über die ausgelösten Vorgänge. Mit dem Anklicken dieser Links verlassen Sie den von der Fakultät kontrollierten und verantworteten Bereich. Beachten Sie auf jeden Fall die Datenschutzregelungen und -einstellungen der Anbieter.

@HAW_Muenchen_06


Vorlesungsverschiebungen

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@Vorlesung_FK06


Aktuelles aus der Fakultät

Absolventin erhält Max Planck Research Grant

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/nachrichten/foto_karoline_schaeffner.jpg Frau Dr. Karoline Schäffner, Absolventin des Studiengangs Physikalische Technik, erhält für Ihre Forschungen zur Suche nach Dunkler Materie einen mit 3,1 Millionen Euro dotierten Max Planck Research Grant. Frau Schäffner arbeitet zur Zeit am Gran Sasso Science Institute (GSSI, Italien) und erhält mit diesem Preis die Möglichkeit, als W2-Assistenzprofessorin der TU München für zunächst fünf Jahre eigenständig eine Arbeitsgruppe am GSSI zu finanzieren und zu leiten.

Der Nachweis von Dunkler Materie (die nach heutigem Kenntnisstand im Universum fünfmal häufiger vorkommt als normale, sichtbare Materie) ist bislang noch nicht gelungen und ist damit einer der ganz aktuellen Forschungsgegenstände der experimentellen Astroteilchenphysik. Das Team von Frau Schäffner entwickelt im Rahmen des Projektes COSINUS einen Detektor, der die Existenz sogenannter WIMPS (weakly interacting massive particles) über Zusammenstöße mit normaler Materie direkt nachweisen soll. Um Störungen der Messungen zu minimieren, wird ein Natriumiodid (NaI)-Detektor in 1400 Meter Tiefe im Gran Sasso d Italia Gebirgsmassiv bei einer Temperatur von einigen Millikelvin betrieben.

Frau Schäffner arbeitet bereits seit zehn Jahren an diesem spannenden Thema. In ihrer damals von Prof. Dr. Rolf Heilmann betreuten Abschlussarbeit als Diplomingenieurin der Physikalischen Technik konnte sie mit den dabei gefundenen Ergebnissen den Grundstein zum heutigen Erfolg legen: 2008 wurde sie für diese außerordentliche Arbeit mit dem Georg-Simon-Ohm-Preis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft ausgezeichnet.
(Foto privat) ... >>
[04.01.19 kr]

 

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