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Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik schätzt die Kommunikationsmöglichkeiten, die Soziale Medien bieten.
Sie macht jedoch darauf aufmerksam, dass bereits durch das Anklicken von Links zu diesen Diensten eine Übermittlung personenbezogener Daten erfolgen kann.

Dies ist unabhängig davon, ob Sie selbst Mitglied des sozialen Netzwerks sind oder nicht. Diese Daten könnten technisch zum Aufbau eines personenbezogenen Profils genutzt werden.

Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik hat keine Kontrolle über die ausgelösten Vorgänge. Mit dem Anklicken dieser Links verlassen Sie den von der Fakultät kontrollierten und verantworteten Bereich. Beachten Sie auf jeden Fall die Datenschutzregelungen und -einstellungen der Anbieter.

@HAW_Muenchen_06


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@Vorlesung_FK06


Aktuelles aus der Fakultät

HUSSA bei Bayern Innovativ präsentiert

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/nachrichten/bayern_innovativ_einweihung.jpgBei der Einweihung für das neue Gebäude für Bayern Innovativ in Nürnberg stellten die Fördermittelgeber herausragende Projekte der letzten Jahre vor. Die Bayerische Forschungsstiftung präsentierte mit der Hochschule München das Forschungsprojekt HUSSA (Humangenetische Spurensuche und Analyse), welches von 2012 bis 2015 durchgeführt wurde. Mit dem im Forschungsprojekt und danach entwickelten Cyanacrylat-Bedampfungsgerät können Fingerabdrücke kontaktlos sichtbar gemacht werden. Ein mobiler Einsatz des entwickelten Geräts kann zur Spurensicherung an Tatorten mit erhöhter Gefahrenlage, wie zum Beispiel unbekannte Sprengstoff- und/oder Brandvorrichtungen, erfolgen und das bisherige Rußpulververfahren ersetzen.

Die Anwesenden waren beeindruckt von der Forschungsleistung der Hochschule München um das Team um Prof. Dr. Peter Leibl, wie auch von der Weiterentwicklung der Forschungsergebnisse hin zu realen einsatzfähigen Produkten. Am gemeinsamen Stand der Bayerischen Forschungsstiftung (BFS) und der Hochschule München waren unter anderem der Präsident der BFS, Prof. Dr. Heinz Gerhäuser, die Geschäftsführerin der BFS, Frau Dorothea Leonhardt sowie der Industriepartner des Forschungsprojekts, die Firma Schleißheimer, vertreten. Beim Rundgang durch die Räumlichkeiten wurde der Messestand unter anderem auch von Staatsministerin Ilse Aigner besucht.

Die Bayern Innovativ GmbH ist seit ihrer Gründung 1995 ein zentraler Ansprechpartner für Wirtschaft und Wissenschaft im Freistaat und hat sich kürzlich einer erfolgreichen Neuausrichtung unterzogen.

Im Bild ist der gemeinsame Stand der Bayerischen Forschungsstiftung und der Hochschule München zu sehen. (von rechts, Frau Dorothea Leonhardt, Herr Prof. Dr. Peter Leibl und Herr Hans Schleißheimer)
[06.10.17 kr]

Abschlussarbeit mit Studentenpreis 2017 ausgezeichnet

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/nachrichten/studentenpreis_dgzfp_2017_lukas_bergbreiter.jpgLukas Bergbreiter (Bild Mitte) absolvierte erfolgreich sein Bachelorstudium Physikalische Technik und fertigte dabei seine Bachelorarbeit in der Abteilung Corporate Technology bei der Siemens AG in München an. Für seine Abschlussarbeit „Ultraschallprüfung von Kupfer-Hartlötverbindungen mit der Full-Matrix-Capture-Technik“ erhielt er den Studentenpreis 2017 der Deutschen Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung (DGZfP). Als Preis erhielt Herr Bergbreiter einen zweiwöchigen Grundlagenkurs ZfP im Wert von rund 4000 € am DGZfP-Ausbildungszentrum in Berlin.

Betreut wurde die Bachelorarbeit von Herr Jan-Carl Grager (im Bild rechts) und Herr Dr. Matthias Goldammer (im Bild links) von der Siemens AG sowie seitens der Hochschule München von Prof. Dr. Datong Wu von der Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik. In seiner Abschlussarbeit befasste sich Herr Bergbreiter mit Erweiterungen der Ultraschall-Phased-Array-Prüftechnik für die Prüfung von Hartlötverbindungen. Die Full-Matrix-Capture-Technik wurde mit Hilfe der neuen Total-Focusing-Methode auf Untersuchungen mit Vorlaufkeil angepasst. Die Fehlererkennbarkeit und das Signal-Rausch-Verhältnis wurden damit für die Anwendungen deutlich verbessert. Die dabei entwickelte Prüftechnik wurde an Testkörpern validiert und dann für Hartlötverbindungen bei der Siemens AG eingesetzt.

Nach erfolgreichem Bestehen der Prüfung zum gewonnenen ZfP-Grundlagenkurs im August 2017 wurde Herrn Bergbreiter am DGZfP-Zentrum in Berlin die Auszeichnung überreicht. Derzeit studiert er im Masterstudiengang Mikro- und Nanotechnik in der Fakultät. Wir wünschen ihm weiterhin viel Erfolg.
[04.10.17 kr]

 

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