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Aktuelles

Datenschutzhinweis


Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik schätzt die Kommunikationsmöglichkeiten, die Soziale Medien bieten.
Sie macht jedoch darauf aufmerksam, dass bereits durch das Anklicken von Links zu diesen Diensten eine Übermittlung personenbezogener Daten erfolgen kann.

Dies ist unabhängig davon, ob Sie selbst Mitglied des sozialen Netzwerks sind oder nicht. Diese Daten könnten technisch zum Aufbau eines personenbezogenen Profils genutzt werden.

Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik hat keine Kontrolle über die ausgelösten Vorgänge. Mit dem Anklicken dieser Links verlassen Sie den von der Fakultät kontrollierten und verantworteten Bereich. Beachten Sie auf jeden Fall die Datenschutzregelungen und -einstellungen der Anbieter.

@HAW_Muenchen_06


Vorlesungsverschiebungen

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@Vorlesung_FK06


Aktuelles aus der Fakultät

Raumfahrt im Advent

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/nachrichten/ohb_besuch_181219rolfheilmann.jpgKurz vor den Weihnachtenferien unternahmen Studierende der Studiengänge Physikalische Technik und Photonik eine Exkursion zur OHB System AG in Oberpfaffenhofen. Die Firma ist eine der bedeutenden unabhängigen Kräfte in der europäischen Raumfahrt. Den Studierenden wurden neueste Entwicklungen vor allem im Bereich Optischer Systeme für die Erd- und Planetenerkundung über Satelliten vorgestellt, an denen die Firma maßgeblich beteiligt ist: zum Beispiel Instumente zur Wetter- und Klimabeobachtung (Satellit Meteosat), hyperspektrale Instrumente zur Bodenbeobachtung über Satellit (Projekt EnMAP) oder die Entwicklung der Teleskopeinheit des Stratosphären-Observatoriums für Infrarot-Astronomie (SOFIA) auf einer umgebauten Boeing 747.

Informiert wurden die Studierenden vom Herrn Norbert Lemke (Dep. Director Predevelopment, Space System Studies + Proposal), weiteren engagierten Angestellten der Firma sowie Alumni und Studierenden unseres Masterstudienganges Photonik, die aktuell bei OHB tätig sind. Die Firma ist im Industriellen Beirat des Masters Photonik aktiv und immer auf der Suche nach jungen Talenten, die an entscheidender Stelle an der Entwicklung der Raumfahrt mitwirken wollen. Geleitet wurde die Exkursion von Prof. Dr. Heilmann (im Bild 2. von links), der schon viele Projekte und Abschlussarbeiten bei der OHB System AG betreut hat.
[09.01.20 kr]

Erfolgreiche Promotion mit Zweifarben-Zweiphotonen

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/nachrichten/christoph_polzer_promotion.jpgAnfang Dezember hat Christoph Polzer (links im Bild) seine Dissertation zum Thema „Zweifarben-Zweiphotonen STED-Mikroskopie“ im Fachbereich Physik der Ludwig-Maximilians-Universität München mit der Gesamtnote 1,0 verteidigt und den Titel Dr. rer. nat. erhalten. Zugleich ist er der erste Absolvent des BayWISS Verbundkollegs „Gesundheit“ für kooperative Promotionen. Betreut wurde er gemeinsam von Prof. Joachim Rädler der Universität München und von Prof. Thomas Hellerer der Hochschule München (rechts im Bild). Seine Promotion wurde zur Hälfte durch das Forschungsprojekt „KISS“ (BMBF) finanziert.

Herr Polzer hat auf dem Gebiet der hochauflösenden Mikroskopie die durch den Nobelpreis ausgezeichnete Stimulated-Emission-Depletion (STED) Technik weiter entwickelt. In der Biomedizin werden Organismen oft mit einer Gegenfärbung versehen, so dass nicht nur die untersuchte Struktur sondern auch ein weiterer Teil der Probe in jeweils einer eigenen Farbe fluoresziert. Die beiden Farbstoffe werden mit zwei unterschiedlichen Laserstrahlen angeregt, welche mit einem Spiegelscanner über die Probe gerastert werden und so das Bild Pixel für Pixel aufbauen. Eine äußerst geringe Winkelabweichung im Strahlengang der beiden Laser führt leider dazu, dass die Bilder der beiden Färbungen nicht mehr deckungsgleich sind und so eine Kolokalisation der beteiligten Strukturen auf der Nanometerskala unmöglich wird. Herr Polzer löste dieses Problem und setzte für sein patentiertes Verfahren zur Anregung der Gegenfärbung die Summenfrequenz der beiden Laser ein, was der Technik den Namen „Zweifarben-Zweiphotonen“ (2C2P) gab. Der Farbstoff der Gegenfärbung leuchtet dabei nur innerhalb des Überlappungsbereichs der beiden Laser auf, welcher im schlechtesten Fall höchstens 30 Nanometer um den einen Laserfokus herum lokalisiert ist. Dieser Laserfokus regt anschließend den anderen Farbstoff an, der daraufhin über den zweiten Laser im Randbereich stimuliert abgeregt wird, um die Auflösung unter die Beugungsgrenze mittels STED zu verbessern. Zwischen den beiden Bildgebungsmodi -2C2P und STED- wird elektronisch ohne Änderung des Strahlengangs gewechselt. Erst diese spezielle Kombination ermöglicht es, dass die Kolokalisation der hochaufgelösten Färbung und der beugungsbegrenzten Gegenfärbung besser als 30 Nanometer ist. Die innovative Technik wurde an infektiösen Bakterien – Pneumokokken der Gattung S. pneumoniae – in Zusammenarbeit mit der Gruppe von Prof. Hilleringmann demonstriert und die ersten STED-Bilder der fadenförmigen Fortsätze mit einer Auflösung von unter 70 Nanometern in einer renommierten Fachzeitschrift publiziert. ... >>
[02.01.20 kr]

 

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