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Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik schätzt die Kommunikationsmöglichkeiten, die Soziale Medien bieten.
Sie macht jedoch darauf aufmerksam, dass bereits durch das Anklicken von Links zu diesen Diensten eine Übermittlung personenbezogener Daten erfolgen kann.

Dies ist unabhängig davon, ob Sie selbst Mitglied des sozialen Netzwerks sind oder nicht. Diese Daten könnten technisch zum Aufbau eines personenbezogenen Profils genutzt werden.

Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik hat keine Kontrolle über die ausgelösten Vorgänge. Mit dem Anklicken dieser Links verlassen Sie den von der Fakultät kontrollierten und verantworteten Bereich. Beachten Sie auf jeden Fall die Datenschutzregelungen und -einstellungen der Anbieter.

@HAW_Muenchen_06


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@Vorlesung_FK06


Aktuelles aus der Fakultät

HM gewinnt Forschungswettbewerb Light Cares des BMBF

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/nachrichten/lightcares_vditzfranknuernberger.jpgKinder oder Jugendliche mit entzündlichen Gelenkerkrankungen oder neurologischen Defiziten vermeiden oft das Laufen, wenn es für sie mit Schmerzen verbunden ist. Dadurch kann es für sie jedoch zu Entwicklungsverzögerungen kommen. Eine Möglichkeit, das Laufen zu unterstützen, sind aktive Orthesen, medizinische Gelenkstabilisatoren, für die Beine.  

Individuell anpassbare Bausätze für aktive Kinder-Orthesen, die kostengünstig sind und durch Skalierbarkeit mitwachsen, sind das Ziel des Forschungs- und Entwicklungsprojekts APROACH der Hochschule München, das im Juli 2017 den Zuschlag bei der Förderinitiative Light Cares des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) bekam und bis Ende 2018 laufen soll. Das Fördervolumen beträgt 120.000 Euro.  

Der Projekttitel APROACH steht für Active PaRametrizable Open-Source Articular Orthesis for Children: Photonik-Forscher der Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik entwickeln unter der Leitung von Prof. Dr. Ulrich Wagner und Prof. Dr. med. Herbert Plischke Orthesen, die bezahlbar sein sollen und durch verstellbare Größen mit den Kindern und Jugendlichen mitwachsen.  

Dank High-Tech-Photonik: Individuelle Orthesen
Mit Unterstützung der klinischen Partner werden zunächst die biometrischen Größen betroffener Kinder an freiwilligen Probanden erhoben. Aus den spezifischen Daten wird mithilfe eines Computers eine individuelle und später einfach zu modifizierende Vorlage für die Orthese konstruiert. Die Fertigung unter Beteiligung der Firma Formrise erfolgt schließlich durch Laser-Sintering, wobei ein Werkstoff mithilfe von Lasern hergestellt wird. Der aktive Teil der Orthesen – Sensoren, Aktoren und Energieversorgung – wird mit Lösungen der Maker-Bewegung , einer Gruppierung von technischen Bastlern, entwickelt. Die Wirksamkeit der Orthese wird zusammen mit den klinischen Partnern erprobt und optimiert.  

Open-Source-Zugriff für Eltern
Die individuellen Vorlagen für die Orthesen können den Eltern der Kinder sogar als frei zugänglicher, umfangreicher Datensatz in einer Open-Source-Plattform zur Verfügung gestellt werden. So könnten sie eine individuell angepasste Orthese für ihr Kind mit entwerfen und über einen Hersteller für Medizinprodukte als Bausatz bestellen. Ziel der Studie soll auch die Machbarkeit einer Kombination von modernen, kostengünstigen 3-D Verfahren, Open-Source-Technologien und der Bereitstellung der Orthesen im Rahmen des deutschen Medizinproduktegesetzes sein.  

Förderinitiative Light Cares des BMBF
Mit dem Wettbewerb Light Cares unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) kooperative vorwettbewerbliche Forschungs- und Entwicklungsarbeiten, deren Ziel darin besteht, den Alltag von Menschen mit Behinderung durch den Einsatz photonischer Technologien entscheidend zu verbessern und so mehr Teilhabe und Chancen zu ermöglichen. Für die Forschungsarbeiten in insgesamt zehn Projekten wird im Rahmen des BMBF-Programms Photonik Forschung Deutschland insgesamt ca. 1 Million Euro zur Verfügung gestellt.    
Christiane Taddigs-Hirsch, Hochschulkommunikation ... >>
[17.08.17 kr]

Promotion im BayWISS-Verbund

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/nachrichten/baywiss_netzwerkveranstaltung_huber.jpgMit einer ersten Netzwerkveranstaltung stellte sich das Verbundkolleg Ressourceneffizienz und Werkstoffe im Juli 2017 an der Hochschule München vor. Das gemeinsame Promotionskolleg wird durch die Universitäten Bayreuth (koordinierende Hochschule) und Augsburg sowie die Hochschulen für angewandte Wissenschaften Augsburg, München und Rosenheim aufgebaut. Die ersten kooperativen Promotionen in den Themenfeldern Effiziente Ressourcennutzung, effiziente Wertschöpfung, Innovative Werkstoffe, Energienutzung, Intelligente Netze, Ressourceneffizienz bei Werkstoffen und Interdisziplinäre Fragestellungen in der Ressourceneffizienz werden schon betreut.

BayWISS, das Bayerische Wissenschaftsforum , wurde gegründet, um eine Plattform für die Kooperation zwischen Universitäten und HAWs zu schaffen, allem voran durch das neu entwickelte Modell Verbundpromotion. Denn: Auch HAWs haben fantastischen wissenschaftlichen Nachwuchs, betonte Prof. Dr. Sonja Munz, Vizepräsidentin für Forschung der HM, bei ihrer Eröffnungsrede. Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst fördert den Aufbau des Wissenschaftsforums ab sofort für zunächst viereinhalb Jahre. Dazu wurden sechs Verbundkollegs gegründet, die im Jahr 2017 über alle Verbundkollegs hinweg mit 750.000 Euro ausgestattet sind. In den Jahren 2018-2021 sind es dann jährlich insgesamt 1,1 Millionen Euro.

Verbesserter Zugang zur Promotion mit HAW-Abschluss
Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Universitäten kooperieren seit einigen Jahren im Bereich Promotion. Die Wege der Promotionskandidatinnen und -kandidaten sind dabei oft mit organisatorischen Herausforderungen verbunden. Insbesondere die Themen- und Betreuersuche sowie die formale Aufnahme zur Promotion an einer Universität beanspruchen sehr viel Zeit.

Klare und verbindliche Strukturen sowie belastbare Kontakte ermöglichen den Mitgliedern ein Miteinander auf Augenhöhe. Die Masterabschlüsse von HAW und Universitäten werden als gleichwertig anerkannt. Das Promotionsrecht liegt nach wie vor bei den Universitäten, jedoch sind in den Prüfungskommissionen der Universitäten gleichberechtigt HAW-ProfessorInnen vertreten. Erstmals ist die beteiligte HAW auch auf der Promotionsurkunde als Institution präsent.

Dieses erste Netzwerktreffen bot Gelegenheit zum fachlichen Austausch zwischen den ProfessorInnen der bayerischen HAWs und Universitäten im Fachgebiet und wurde von den Promovierenden genutzt, um sich zu informieren und Kontakte zu knüpfen.

Mitglied werden im Verbundkolleg
Prof. Dr. Heinz P. Huber, Leiter des Laserzentrums Hochschule München und HAW-Sprecher des Verbundkollegs, klärte interessierte Gäste und angehende Mitglieder über die Modalitäten und die Aufnahme in das Verbundkolleg auf.

So regeln eine Geschäftsordnung und eine Kooperationsvereinbarung die paritätische Struktur und Zusammenarbeit sowie die Aufnahme von Mitgliedern. Die Aufnahme in das Verbundkolleg muss in einem ersten Schritt von der jeweiligen Hochschulleitung bei den Sprechern des Kollegs beantragt werden. In einem zweiten Schritt werden DoktorandInnen und deren BetreuerInnen als Mitglieder aufgenommen, wenn die Aufnahme an der promotionsführenden Universität feststeht. DoktorandIn und das Tandem aus den betreuenden ProfessorInnen schließen eine Betreuungsvereinbarung ab und reichen eine kurze Beschreibung des Promotionsprojektes in der Koordinationsstelle in Bayreuth ein.

Elf DoktorandInnen und deren BetreuerInnen von HAWs und Universitäten wurden bereits als Mitglieder aufgenommen. Das Verbundkolleg „Ressourceneffizienz und Werkstoffe“ wurde für das Jahr 2017 mit einem Budget von ca. 100.000 Euro ausgestattet, die für verschiedene Maßnahmen zur Unterstützung der Promotionen Verwendung finden. Die weitere Finanzierung bis 2021 ist gesichert.  

Als Ansprechpartner sehen die beiden Sprecher des Verbundkollegs, Prof. Glatzel und Prof. Huber, dem weiteren Wachstum des Verbundkollegs mit Freude entgegen. Unterstützt werden sie dabei von Tobias Gabriel vom Lehrstuhl Metallische Werkstoffe an der Universität Bayreuth.   ... >>
[08.08.17 kr]

 

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