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Aktuelles

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Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik schätzt die Kommunikationsmöglichkeiten, die Soziale Medien bieten.
Sie macht jedoch darauf aufmerksam, dass bereits durch das Anklicken von Links zu diesen Diensten eine Übermittlung personenbezogener Daten erfolgen kann.

Dies ist unabhängig davon, ob Sie selbst Mitglied des sozialen Netzwerks sind oder nicht. Diese Daten könnten technisch zum Aufbau eines personenbezogenen Profils genutzt werden.

Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik hat keine Kontrolle über die ausgelösten Vorgänge. Mit dem Anklicken dieser Links verlassen Sie den von der Fakultät kontrollierten und verantworteten Bereich. Beachten Sie auf jeden Fall die Datenschutzregelungen und -einstellungen der Anbieter.

@HAW_Muenchen_06


Vorlesungsverschiebungen

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@Vorlesung_FK06


Aktuelles aus der Fakultät

VIRTUELLE AKUSTISCHE WELTEN ERLEBEN

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/nachrichten/exkursion_acoustics_tum_wu.jpgIm Rahmen des Wahlpflichtmoduls Engineering Acoustics besuchten Studierende der Bachelorstudiengänge Physikalische Technik, Mechatronik/Feinwerktechnik und Chemische Technik diese Woche gemeinsam mit Prof. Dr. Datong Wu die Technische Universität München (TUM). Professor Bernhard Seeber (im Bild ganz hinten Mitte), der die Professur für Audio-Signalverarbeitung inne hat, führte unsere Studierenden persönlich gemeinsam mit der Mitarbeiterin, Frau Dr. Hollomey, durch den neuen reflexionsarmen Raum.

So war es unter anderem möglich, die Studierenden akustisch und optisch in den Englischen Garten oder in eine S-Bahn-Station oder in einen Konzertsaal zu versetzen. Hierzu wurde mit einem 3D-Lautsprecher-System mit 60 Lautsprechern, Bewegungsmessungen über Infrarot-Kameras und leistungsstarken Rechnern realitätsnah die akustische Umgebung simuliert. Und vier 3D-Videoprojektoren erzeugten gleichzeitig visuelle Welten. Das alles ist das Ergebnis der Forschung zu Real-Time Simulated Open Field Enviroment. Auch lässt sich über eine Hebebühne beispielsweise ein Fahrzeug hinsichtlich der Akustik und der Soundqualität in dem reflexionsarmen Raum untersuchen.

Zudem haben die Studierenden einen Einblick in die Forschungsthemen zu Neuroscience, Psychoakustik, Audiologie und Cochlea-Implantate bekommen. Die Studierenden konnten in diesem Rahmen ihr im Studium erworbenes Wissen zu Messtechnik, Signalverarbeitung, Akustik und Raumakustik vertiefen und akustische Effekte verstehen und erleben.

Prof. Wu bedankte sich bei dem Kollegen Prof. Seeber und Frau Dr. Hollomey für den sehr interessanten und informativen Besuch am Lehrstuhl für Audio- und Signalverarbeitung an der TUM und versprach, zukünftig regelmäßig im Rahmen seiner Vorlesung Technische Akustik eine solche Exkursion durchzuführen. ... >>
[23.05.19 kr]

Zu Besuch bei AKKA

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/nachrichten/exkursion_mfb_zu_akka_libon.jpgEtwa 30 Studierende aus dem Bachelorstudiengangs Mechatronik / Feinwerktechnik besuchten AKKA. Die Studierenden aus dem zweiten bis zum siebenten Semester konnten vor Ort im Rahmen eines spannenden Workshops Einblicke in das berufliche Tätigkeitsfeld Mechatronik gewinnen. Durch einzelne Fachvorträge und Demonstrationen konnten die Studierenden so weiteres praxisgebundenes Wissen zu autonomen Fahren, Konduktiv-/ Induktiv-Laden beim Elektrofahrzeug sowie zum Hochvolt-Powermanagement sammeln.

Beispielsweise präsentierte ein Mitarbeiter von AKKA sein bisher konventionelles Fahrzeug, welches im Rahmen seiner Bachelorarbeit in ein E-Auto umgebaut wurde. Dazu kam das Angebot an unsere Studierenden, dieses weiterzuentwickeln. Gleichzeitig konnten sie Ideen sammeln, was bei einer Bachelorarbeit an Themen so alles gemacht werden kann.

Firmenbesuche sind für unsere Studierenden insgesamt von großem Wert, da sie hier in der Praxis sehen, wie vielfältig sie ihr Studium auf die späteren Möglichkeiten im Beruf vorbereitet und wie sie ihr bisher erworbenes theoretisch-basiertes Wissen nach ihrem Studium anwenden können.

Die Kooperation mit AKKA soll weiter dauerhaft ausgebaut werden und so freuen wir uns auf einen weiteren Workshop, der im Wintersemester stattfinden wird. Die Details und Inhalte werden in der nächsten Zeit noch abgestimmt.

AKKA ist eine global agierende Engineering- und Consultingfirma im Mobilitätssektor die viele namhafte Hersteller sowie deren Zulieferer über den gesamten Prozess der Produktentwicklung hinweg beliefert.
[16.05.19 kr]

Spannender Freitagnachmittag

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/nachrichten/kolloquium_photonik_spezial_10mai2019.jpgUnsere Gesellschaft wird von der angewandten Naturwissenschaft in Form allgegenwärtiger Technik und von ökonomischen Prozessen dominiert. Am vergangenen Freitagnachmittag gab es ein Kolloquium Photonik – Spezial, in dem der Frage nachgegangen werden sollte, ob es zwischen diesen großen Einflussfaktoren Zusammenhänge gibt. Wo ergänzen, wo widersprechen sich ökonomisches und naturwissenschaftliche Denken?

Der Betriebswirt und Bestsellerautor Helge Hesse aus Düsseldorf stellte den Anwesenden in einem kurzen Abriss die Entwicklung der Ökonomie durch die Jahrhunderte vor. Eingeladen hatte Prof. Dr. Rolf Heilmann, Physikprofessor und Buchautor, der zu Beginn der Veranstaltung einen kurzen Querschnitt der Entwicklung der großen technischen Denkansätze präsentierte. Ergänzt wurden diese beiden Überblicke durch die kurzweilige und praxisbezogene Darstellung seitens Dr. Patrick Leisching, Physiker und Vice President Research and Development bei TOPTICA Photonics. Im Anschluss an diese drei Kurzvorstellungen der unterschiedlichen fachlich geprägten Sichtweisen fand noch eine angeregte Diskussion der drei Vortragenden über die jeweils verschiedenen Ansätze sowie mit dem Publikum statt, das sich trotz des angenehmen Wetters und angehenden Wochenendes sowie Frühlingsfest in München diese Veranstaltung mit einem Blick weit über den eigenen Tellerrand nicht entgehen lassen wollte.

Die Veranstaltung wurde vom industriellen Beirat für den Masterstudiengang Photonik unterstützt. TOPTICA Photonics ist Beiratsmitglied.
(im Bild v.l.n.r. Rolf Heilmann, Helge Hesse, Patrick Leisching; Foto: Rolf Kuttler) ... >>
[13.05.19 kr]

Promotion in Kanada mit bestnote abgeschlossen

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/nachrichten/bernhard_mittermeier_promotionkl.jpg Bernhard Mittermeier hat erfolgreich seine Doktorarbeit am INRS-EMT (Energy, Materials and Telecommunications Center of Institut National de la Recherche Scientifique), Université du Québec, Kanada verteidigt und mit Bestnote abgeschlossen. Betreut wurde die Arbeit gemeinsam von Prof. Dr. Christina Schindler (Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik, Hochschule München) und Prof. Dr. Andreas Rüdiger (INRS-EMT, Université du Québec, Kanada).

Im Labor für Mikrosystemtechnik an der Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik hat Herr Mittermeier sich mit dem Inkjet-Druck elektrochemischer Speicherzellen beschäftigt. Erstmals konnte er demonstrieren, dass Datenspeicherzellen ohne Reinraumprozesse vollständig gedruckt werden können. Zudem fand der Druck auf flexiblen Folien statt, sodass erstmals transparente und mechanisch flexible Zellen hergestellt wurden. Ermöglicht hat dies der Einsatz leitfähiger Polymere und Tinten auf Basis von Nanopartikeln und Nanodrähten.

Der Inkjet-Druck kann zwar im Vergleich zu klassischen Halbleiterprozessen nicht nanometerkleine Strukturen erzeugen, dafür konnte Herr Mittermeier aber zeigen, dass die Speicherzellen mehr als nur zwei Zustände pro Zelle ablegen können. Diese sogenannte Multi-Bit-Datenspeicherung ermöglicht eine höhere Speicherdichte. Verantwortlich für die Multi-Bit-Datenspeicherung sind kleinste Filamente in den Zellen, die beim Schreiben der Zelle durch einen kontrollierten Stromfluss in ihrer Größe beeinflusst werden können. Die Größe der Filamente beeinflusst direkt die elektrische Leitfähigkeit der Zelle. Unterschiedliche Leitfähigkeitswerte können unterschiedlichen logischen Zuständen zugeschrieben werden.

Am INRS-EMT hat Herr Mittermeier mithilfe der Rasterkraftmikroskopie mit leitfähiger Spitze die Größe und das Wachstum der metallischen Filamente untersucht. Abgeschlossen hat Herr Mittermeier seine Arbeit mit Untersuchungen zum Einsatz der Speicherzellen in neuronalen Netzen, da neuronale Verbindungen mit ihnen ebenfalls simuliert werden können. Herr Mittermeier hat seine Forschungsergebnisse in mehreren Fachzeitschriften veröffentlicht und bei internationalen Konferenzen in England, Frankreich und China vorgestellt.

Durch die Arbeit von Herrn Mittermeier, gefördert durch die Bayerische Forschungsallianz, ist der Austausch zwischen dem Labor für Mikrosystemtechnik auf Münchner Seite und dem Lab for Nanoelectronics-Nanophotonics auf kanadischer Seite deutlich intensiviert worden, von dem auch viele Studierende der Mikro- und Nanotechnik profitieren. Herr Mittermeier startet nun seine Laufbahn in der Industrie. Wir freuen uns sehr mit ihm über den hervorragenden Abschluss seiner Promotion und wünschen ihm viel Erfolg für seine zukünftige Tätigkeit. ... >>
[30.04.19 kr]

Beste Studierende kommt aus Physikalische Technik

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/nachrichten/alexandra_kaube.jpgAlexandra Kaube ist Mitte April vom Verein der Freunde der Hochschule München e.V. als beste Studierende der Hochschule München ausgezeichnet worden. Dafür konnte sie einen Bachelorabschluss in Physikalische Technik mit einer Note von 1,05 vorweisen. Ihre Abschlussarbeit im Bereich der Simulation für autonome Systeme hat sie mit viel Engagement und in kürzester Zeit mit einer 1,0 abgeschlossen. Schon während des Bachelorstudiums zeigte sie viel Wissbegier und Vehemenz, um sich in auch komplexere Zusammenhänge einzuarbeiten und Verständnis zu erlangen. Die Fakultät freut sich über die Auszeichnung dieser talentierten Physikingenieurin und wünscht Frau Kaube alles Gute für ihre weitere Karriere.

Der Verein der Freunde der Hochschule München e.V. vergibt jedes Jahr diesen Preis, der mit einem Preisgeld von 500€ dotiert ist. Der Verein wird durch Spenden getragen und engagiert sich in Öffentlichkeitsarbeit, internationalen Kooperationen, in der Förderung durch Stipendien - und in der Auszeichnung hervorragender Absolventinnen und Absolventen.
[29.04.19 kr]

 

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