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Datenschutzhinweis


Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik schätzt die Kommunikationsmöglichkeiten, die Soziale Medien bieten.
Sie macht jedoch darauf aufmerksam, dass bereits durch das Anklicken von Links zu diesen Diensten eine Übermittlung personenbezogener Daten erfolgen kann.

Dies ist unabhängig davon, ob Sie selbst Mitglied des sozialen Netzwerks sind oder nicht. Diese Daten könnten technisch zum Aufbau eines personenbezogenen Profils genutzt werden.

Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik hat keine Kontrolle über die ausgelösten Vorgänge. Mit dem Anklicken dieser Links verlassen Sie den von der Fakultät kontrollierten und verantworteten Bereich. Beachten Sie auf jeden Fall die Datenschutzregelungen und -einstellungen der Anbieter.

@HAW_Muenchen_06


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@Vorlesung_FK06


Industrieller Beirat für den Masterstudiengang Mikro- und Nanotechnik gegründet

Langjährige Zusammenarbeit wurde mit Gründung des Industriellen Beirats für den Masterstudiengang Mikro- und Nanotechnik weiter institutionalisiert.

 

Am 28.7.2016 fand die offizielle Gründung des industriellen Beirates Mikro- und Nanotechnik statt. Eingeladen waren zu dieser Veranstaltung im Beisein vom Dekan der Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik, Prof. Dr. A. Fuchsberger, und Dozentinnen und Dozenten des Studienganges die Firmenvertreter sowie alle Studierenden des Studiengangs.

Beiratsmitglieder sind derzeit die Firmen Infineon, Texas Instruments, Airbus, Ketek und NextNano. Mit den Firmen Epcos-TDK und Bosch laufen aktuell Gespräche über einen Beitritt.

Gegenstand des industriellen Beirates ist die Unterstützung des Studienganges Mikro- und Nanotechnik durch die Firmen in Form von Beratung hinsichtlich der Studieninhalte, Unterstützung der Lehre durch Lehrbeauftragte oder Fachvorträge und im Gegenzug haben die Firmen direkte Kontaktmöglichkeiten zu den Masterstudierenden und den Dozentinnen und Dozenten.

Anwesend als Firmenvertreter waren an diesem Donnerstagnachmittag Herr R. Schmidt-Rudloff von Infineon, die Herren C. Ewald und Dr. K. Schimpf von Texas Instruments, die Herren Dr. A. Friedberger und Dr. G. Müller von Airbus sowie Herr Dr. S. Birner von NextNano. Nach einer Gesprächsrunde, in der Firmen und Studierende ihre Wünsche und Erwartungen für die Aktivität des Beirates formulierten, wurde der Informationsaustausch im Löwenbräu Biergarten fortgesetzt.

Herr Schmidt-Rudloff, Koordinator von Hochschulkontakten für Infineon, betonte die Wichtigkeit persönlicher Kontakte zwischen Studierenden und Firmen, auch schon in der Anfangsphase des Bachelor-Studiums, wie zum Beispiel im Studiengang Physikalische Technik. Dadurch werden am anschaulichsten Sinn und Nutzen der Studieninhalte vermittelt und die Begeisterung für die Umsetzung physikalischer Erkenntnisse in technische Anwendungen weiterentwickelt. Auch die Dozentinnen und Dozenten wiesen in diesem Zusammenhang die auf die Relevanz studiengangsfachspezifischer, persönlich vermittelter Informationen hin.

Gegründet wurde der industrielle Beirat, um die bereits bestehende Zusammenarbeit des Studiengangs mit Firmen sichtbar zu machen und diese Verbindungen zu verstetigen. Um die Bedeutung einer solchen Zusammenarbeit zu verdeutlichen, sei auf folgende Module des Studiengangs hingewiesen, in denen sich einige der Beiratsmitglieder bereits zum Teil seit vielen Jahren intensiv einbringen:

  • So wird das Fach „Mikro- und Nanotechnik in Automobilbau und Mechatronik“ bereits seit Start des Studienganges in 2001 durch die Herren Dr. G. Müller von Airbus und Dr. R. Mock von Siemens gehalten,
  • Das Fach „Mikro- und Nanotechnik in Elektronik und Informationstechnik“ hält ebenfalls seit den Anfangszeiten des Studienganges Herr Dr. E. Hartmann von JPK Instruments,
  • Seit einigen Semestern wird das Fach „Qualitätsmanagement und angewandte Statistik“ immer im Sommersemester in englischer Sprache durch Herrn Dr. A. Preussger von Infineon mit gehalten, 
  • Ganz aktuell seit vergangenem Wintersemester wird das Fach „Quantenphysik I“ in englischer Sprache von Herrn Dr. S. Birner von NextNano angeboten.
  • Die Einführung im Fach „Mikropraktikum“ übernimmt seit vielen Semestern Herr W. Ruile von Epcos-TDK.
  • Und im Masterkolloquium werden regelmäßige Fachvorträge durch die Herren C. Ewald von Texas Instruments und Dr. M. Hofmann von Ketek angeboten.

Weitere gemeinsame Fachangebote und Aktivitäten sind geplant. Durch diese Unterstützung können den Studierenden die jeweils aktuellsten, anwendungsrelevanten Inhalte der Mikro- und Nanotechnik aus erster Hand vermittelt werden. Das ist in einem so innovativen Bereich ein großer Gewinn für die Ausbildung. Auch das Angebot der Firmen von Projektarbeiten und Masterarbeiten gibt immer wieder einen hochaktuellen Impuls für das Masterstudium.

Wir freuen uns sehr, die enge Zusammenarbeit mit Unternehmen aus dem Bereich der Mikro- und Nanotechnik weiter zu vertiefen.

 

/ Juli 2016, Prof. Dr. Ch. Schindler, Prof. Dr. A. Kersch, K. Resch

 

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