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Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik schätzt die Kommunikationsmöglichkeiten, die Soziale Medien bieten.
Sie macht jedoch darauf aufmerksam, dass bereits durch das Anklicken von Links zu diesen Diensten eine Übermittlung personenbezogener Daten erfolgen kann.

Dies ist unabhängig davon, ob Sie selbst Mitglied des sozialen Netzwerks sind oder nicht. Diese Daten könnten technisch zum Aufbau eines personenbezogenen Profils genutzt werden.

Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik hat keine Kontrolle über die ausgelösten Vorgänge. Mit dem Anklicken dieser Links verlassen Sie den von der Fakultät kontrollierten und verantworteten Bereich. Beachten Sie auf jeden Fall die Datenschutzregelungen und -einstellungen der Anbieter.

@HAW_Muenchen_06


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Georg-Simon-Ohm-Preis 2017

Moritz Kopetzki erhält in der Kategorie Physikalische Technik den Georg-Simon-Ohm Preis 2017 der Deutschen Physikalischen Gesellschaft

 

Moritz Kopetzki (Bild Mitte) studierte an der Fakultät im Bachelorstudiengang Physikalische Technik und anschließend im Masterstudiengang Mikro- und Nanotechnik. Bereits im Praxissemester und als Werkstudent im Bereich Forschung und Entwicklung arbeitete er bei der Firma KETEK und konnte hier seine im Studium erworbenen Kenntnisse anwendungsnah erweitern.

Für seine Abschlussarbeit im Masterstudiengang Mikro- und Nanotechnik mit dem Titel ‚Mikroelektronische Systeme zur Erzeugung und Charakterisierung eines Hochvakuums in einem verkapselten TO-Gehäuse‘ erhält er nun den Georg-Simon-Ohm-Preis 2017 der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) in der Kategorie Physikalische Technik. Kopetzki leistete mit dieser Arbeit einen innovativen Beitrag zu mikrotechnischen Systemen, die einen Hochvakuumbetrieb erfordern. Unmittelbare Anwendungen ergeben sich zum Beispiel für integrierte Feldemissions-Elektronenquellen zur Röntgen-Fluoreszenz-Spektrometrie.

In seinen Untersuchungen befasste er sich mit mikrotechnischen Systemen, die einen Hochvakuumbetrieb erfordern. Durch Integration von miniaturisierter Ionengetter-Pumpe und Pirani-Vakuummeter in einem gasdicht verschlossenen Gehäuse konnte er ein Modul mit zuverlässiger Mikro-Vakuum-Umgebung erzeugen, welches in Feldemissions-Elektronenquellen angewendet werden kann.

Betreut wurde die Masterarbeit an der Fakultät von Prof. Dr. Alfred Kersch und in der Firma KETEK von Dr. Martin Hofmann, Projektleiter und Betreuer (im Bild rechts), sowie Dr. Michael Bachmann, Projektleiter (im Bild links). Die Firma KETEK ist Gründungsmitglied des Industriellen Beirats für den Masterstudiengang Mikro- und Nanotechnik.

Die Auszeichnung wird im März 2017 während der DPG-Jahrestagung in Münster überreicht.

 

Zum Weiterlesen >>>

/ Dezember 2016, Kathrin Resch

 

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