Twitter:

Aktuelles

Datenschutzhinweis


Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik schätzt die Kommunikationsmöglichkeiten, die Soziale Medien bieten.
Sie macht jedoch darauf aufmerksam, dass bereits durch das Anklicken von Links zu diesen Diensten eine Übermittlung personenbezogener Daten erfolgen kann.

Dies ist unabhängig davon, ob Sie selbst Mitglied des sozialen Netzwerks sind oder nicht. Diese Daten könnten technisch zum Aufbau eines personenbezogenen Profils genutzt werden.

Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik hat keine Kontrolle über die ausgelösten Vorgänge. Mit dem Anklicken dieser Links verlassen Sie den von der Fakultät kontrollierten und verantworteten Bereich. Beachten Sie auf jeden Fall die Datenschutzregelungen und -einstellungen der Anbieter.

@HAW_Muenchen_06


Vorlesungsverschiebungen

Datenschutzhinweis


Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik schätzt die Kommunikationsmöglichkeiten, die Soziale Medien bieten.
Sie macht jedoch darauf aufmerksam, dass bereits durch das Anklicken von Links zu diesen Diensten eine Übermittlung personenbezogener Daten erfolgen kann.

Dies ist unabhängig davon, ob Sie selbst Mitglied des sozialen Netzwerks sind oder nicht. Diese Daten könnten technisch zum Aufbau eines personenbezogenen Profils genutzt werden.

Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik hat keine Kontrolle über die ausgelösten Vorgänge. Mit dem Anklicken dieser Links verlassen Sie den von der Fakultät kontrollierten und verantworteten Bereich. Beachten Sie auf jeden Fall die Datenschutzregelungen und -einstellungen der Anbieter.

@Vorlesung_FK06


Hochfrequenztechnik meets Mikro- / Nanotechnik

Neues Forschungsprojekt zusammen mit Rohde & Schwarz-Werk

Grundlage jedes Kommunikationsvorhabens ist die Signalübertragung. Die Möglichkeit der Signalübertragung im oberen Giga- bis Terahertzbereich wiederum ist in entscheidendem Maße von Bauteilgeometrien mit Fertigungsstrukturen im Mikrobereich sowie von Oberflächenrauigkeiten im Mikro- bis Nanobereich abhängig.

Genau in diesem Bereich setzt das Forschungsprojekt von Prof. Dr. Ursula Koch an der Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik an. Gemeinsam mit dem deutschen Elektronikkonzern Rohde & Schwarz startet die Hochschule München das neue Forschungsprojekt „µmanufacturing“.

Ziel des Projekts ist die Erforschung des Einflusses von Eigenschaftsschwankungen des Grundmaterials und der werkstoffbedingten Oberflächenveränderung im Mikro- bis Nanobereich auf die Bauteil- und Fertigungsqualität. Im Rahmen des Vorhabens werden alle beeinflussenden werkstoffabhängigen Parameter innerhalb der Prozesskette ermittelt und ihre Relevanz bewertet. Gleichzeitig soll ein Schnelltest entwickelt werden, der eine frühzeitige Erkennung dieser Werkstoffschwankungen ermöglicht.

Partner aus der Edelmetall- und Metallchemie unterstützen zusammen mit dem Steinbeis-Transferzentrum Horgau das Projektteam bei der Erforschung der Abhängigkeiten von erreichbaren Fertigungsgenauigkeiten durch Zerspanung und galvanischer Beschichtung einerseits sowie Schwankungen der Schicht-, Werkstoffqualität und der Oberflächenrauigkeit andererseits.

Das Forschungsprojekt „µmanufacturing“ wird vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) als Projektträger im Rahmen des Forschungs- und Entwicklungsvorhabens (FuE) „Elektronische Systeme“ vom Freistaat Bayern gefördert.

 

Zum Weiterlesen

Jan. 2017; Prof. Dr. Ursula Koch / Valerie Stärk

 

 

 Zurück