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Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik schätzt die Kommunikationsmöglichkeiten, die Soziale Medien bieten.
Sie macht jedoch darauf aufmerksam, dass bereits durch das Anklicken von Links zu diesen Diensten eine Übermittlung personenbezogener Daten erfolgen kann.

Dies ist unabhängig davon, ob Sie selbst Mitglied des sozialen Netzwerks sind oder nicht. Diese Daten könnten technisch zum Aufbau eines personenbezogenen Profils genutzt werden.

Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik hat keine Kontrolle über die ausgelösten Vorgänge. Mit dem Anklicken dieser Links verlassen Sie den von der Fakultät kontrollierten und verantworteten Bereich. Beachten Sie auf jeden Fall die Datenschutzregelungen und -einstellungen der Anbieter.

@HAW_Muenchen_06


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@Vorlesung_FK06


Delegation aus der Hafenstadt Tianjin an der Fakultät

Chinesische Schulleiter und Dozierende aus technischen beruflichen Schulen und Hochschulen, zeigten großes Interesse am Studiengang Mechatronik/Feinwerktechnik

 

Ende Januar begrüßten der Dekan, Prof. Dr.-Ing. Alfred Fuchsberger, und der Studiengangsleiter für den Bachelorstudiengang Mechatronik/Feinwerktechnik, Prof. Dr.-Ing. Joachim Schenk, 14 Gäste aus Tianjin an der Fakultät.

Der Kontakt zu diesem Informationsgespräch war über die Deutsch-Chinesischen Gesellschaft für Austausch und Ausbildung in Frankfurt, die ein eingetragener Partner der State Administration of Foreign Experts Affairs (SAFEA) der chinesischen Regierung ist, angebahnt und organisiert worden. Die überwiegenden im Fachgebiet Mechatronik lehrenden Gäste aus China waren auch über die Nominierung des Bachelorstudiengangs für die Auszeichnung zum Besten Maschinenhaus – VDMA-Preis 2017 aufmerksam geworden.

Nach einer Vorstellung der Hochschule München und der Fakultät durch den Dekan, informierten Prof. Dr.-Ing. Joachim Schenk und Susanne Raabe über den Studiengang Mechatronik/Feinwerktechnik. Anschließend besichtigten die Gäste das Labor für Werkstofftechnik, wo sie einen Praktikumsversuch an der Zugmaschine zur Werkstoffprüfung gezeigt und erläutert bekamen. Danach besuchten sie das Labor für Automatisierungstechnik und Robotik, das ebenfalls sehr großes Interesse fand. Insgesamt zeigten sie sich von unserer Ausbildung der Studierenden sehr begeistert und natürlich haben sie viele Fotos gemacht.

Sehr angetan waren sie auch von den Angeboten der Hochschule zum Studieren ohne Abitur und dass die Fakultät das Bachelorstudium Mechatronik/Feinwerktechnik auch als Teilzeitstudium möglich macht.

Ziel des Besuches war, die Möglichkeiten für eine Kooperation zu prüfen und diese aufzubauen. Die beiden Delegationsleiter, Li Li und Liqun Wan übereichten zum Abschluss noch ein Wandbild, welches in China besondere Bedeutung zum Neujahrstag hat: das Fischsymbol steht für „etwas was übrig bleibt“ und soll ausdrücken, dass im neuen Jahr das „übrig gebliebene“, beispielsweise Glück oder Reichtum, vermehrt wird. Außerdem sprachen sie die Einladung aus, im Sommer nach China zu reisen und uns ein Bild über deren Ausbildung zu machen sowie die Zusammenarbeit zu vertiefen.

 

/ Jan 2017; Kathrin Resch, Susanne Raabe

 

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