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Datenschutzhinweis


Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik schätzt die Kommunikationsmöglichkeiten, die Soziale Medien bieten.
Sie macht jedoch darauf aufmerksam, dass bereits durch das Anklicken von Links zu diesen Diensten eine Übermittlung personenbezogener Daten erfolgen kann.

Dies ist unabhängig davon, ob Sie selbst Mitglied des sozialen Netzwerks sind oder nicht. Diese Daten könnten technisch zum Aufbau eines personenbezogenen Profils genutzt werden.

Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik hat keine Kontrolle über die ausgelösten Vorgänge. Mit dem Anklicken dieser Links verlassen Sie den von der Fakultät kontrollierten und verantworteten Bereich. Beachten Sie auf jeden Fall die Datenschutzregelungen und -einstellungen der Anbieter.

@HAW_Muenchen_06


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@Vorlesung_FK06


Im Finale zum Lab Sciences Award 2017

Mit sehr guter Bachelorarbeit in Bioingenieurwesen die Finalistenrunde in der Schweiz erreicht

 

Verena Dubb (im Foto re.) studierte an der Fakultät Bioingenieurwesen und erreichte mit ihrer Bachelorarbeit zum Thema "Generation and Characterization of Bispecific T Cell Engaging (BiTE®) Antibody Constructs Fused to Half-Life Extending FcRn Binding Peptides“ die Finalrunde der letzten Sieben zum Lab Sciences Award 2017. Betreut wurde die bei der AMGEN Research (Munich) GmbH durchgeführte Arbeit von Prof. Dr. Stefan Diemer (im Foto li.).

Dieser Preis wird jährlich von der Veronika und Hugo Bohny Stiftung gemeinsam mit dem Schweizer Verein Toolpoint für Lab Sciences e.V. in der Schweiz, in Süddeutschland und in Österreich ausgelobt. Ausgezeichnet werden sehr gute Bachelorarbeiten, die in Verbindung mit einem hochschulexternen Partner durchgeführt werden und einen anwendungsnahen Beitrag unter anderem im Bereich der Lab Sciences zum Beispiel an der Schnittstelle Life Sciences und Medizin leisten.

Der Preis richtet sich gezielt an Bachelorabsolvent(inn)en, um zu verdeutlichen, wie wichtig eine gute Ausbildung in der Breite für einen dauerhaften Erfolg eines Landes ist. Ein weiteres Anliegen der Preisstifter ist es, die Sichtbarkeit der Lab Sciences zu erhöhen: "Ohne die gerätetechnischen Lösungen käme heute (fast) kein Produkt auf den Markt – nicht nur in der biopharmazeutischen Industrie. Es wären weder Forschung und Entwicklung noch Qualitätskontrolle möglich. Ohne Diagnostik und Biomarkeranalytik wird im Zeitalter von 'Personalized Health' und 'Targeted Medicine' kaum noch eine Therapieentscheidung getroffen werden können. Lab Sciences und Diagnostik sind Hightech-Branchen und brauchen daher die Besten für Ihren Erfolg. Sie gehören zu den Wachstumsbereichen. Es bieten sich daher vielfältige Möglichkeiten für engagierte Mitarbeiter(inn)en oder Entrepreneure.“

Von den eingereichten Arbeiten wurde von einer interdisziplinär zusammengesetzten Jury anhand der Zusammenfassung eine Vorausauswahl an Arbeiten getroffen, die dann von der Jury gelesen und bewertet wurden.  Im Anschluss wurden die Vertreter(inn)en der sieben interessantesten Arbeiten zu einer mündlichen Präsentation nach Winterthur eingeladen.

Am Ende war Frau Dubb leider nicht unter den drei Preisträger(inne)n, aber allein die Teilnahme an der Finalrunde ist ein großer Erfolg und schmälert auf keinen Fall die Leistungen, die die Finalistin schon vorher mit ihrem hervorragenden Studienergebnissen und ihrer auszeichneten Bachelorarbeit erbracht hat. Wir freuen uns, sie auf diesem erfolgreichen Weg ein Stück begleitet zu haben und wünschen ihr für die Zukunft weiterhin viele spannende Projekte und viel Erfolg.

 

/Feb. 2017; Prof. Dr. Stefan Diemer, Kathrin Resch

 

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