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Datenschutzhinweis


Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik schätzt die Kommunikationsmöglichkeiten, die Soziale Medien bieten.
Sie macht jedoch darauf aufmerksam, dass bereits durch das Anklicken von Links zu diesen Diensten eine Übermittlung personenbezogener Daten erfolgen kann.

Dies ist unabhängig davon, ob Sie selbst Mitglied des sozialen Netzwerks sind oder nicht. Diese Daten könnten technisch zum Aufbau eines personenbezogenen Profils genutzt werden.

Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik hat keine Kontrolle über die ausgelösten Vorgänge. Mit dem Anklicken dieser Links verlassen Sie den von der Fakultät kontrollierten und verantworteten Bereich. Beachten Sie auf jeden Fall die Datenschutzregelungen und -einstellungen der Anbieter.

@HAW_Muenchen_06


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@Vorlesung_FK06


Forschungsfeld Photonik weiter bis 2019

Die Weiterführung des Forschungsfeldes Photonik ist durch die Förderzusage der Hochschulleitung bis zum Jahr 2019 gesichert

 

Angewandte Forschung, die der Lehre dient, das war das Motto, unter dem sich forschungsaktive ProfessorInnen aus dem Bereich der Photonik an der Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik bereits im Jahr 2013 zusammengeschlossen haben. Das damals gewählte Konzept eines Forschungsfeldes Photonik, die Forschungsaktivitäten einzelner Forscher zu verknüpfen und durch Vorversuche die Machbarkeit von neuen Ideen zu zeigen, hat sich als überaus erfolgreich erwiesen. Es konnten seither neue laborübergreifende Vorhaben begonnen, Forschungs-Drittmittel im nennenswerten Umfang eingeworben und neue kooperative Promotionsvorhaben gestartet werden.

Das Forscher-Team, bestehend aus Frau Professorin Nikolaus und den Professoren Huber, Wu, Hellerer, Clausen-Schaumann und Roths (von links), freut sich sehr, dass aufgrund der Förderzusage der Hochschulleitung der begonnene Weg auch in den Jahren 2017 bis 2019 weitergeführt werden kann. Ein Schwerpunkt in dieser Periode wird dabei die Untersuchung von biologischem Gewebe und hier insbesondere von Gelenkknorpel im Zusammenhang mit der Diagnose von Arthrose bilden. Hierzu kommen verschiedene photonische Verfahren, wie die faseroptische Indentierung, die Photoakustik, die SHG-Mikroskopie (Second Harmonic Generation Mikroskopie) und die optische Kohärenztomograpie zum Einsatz. Auf diesem Feld besteht eine enge Kooperation mit CANTER, dem Center for Applied Tissue Engineering and Regenerative Medicine, und mit Arbeitsgruppen des Klinikums der LMU und des Klinikums rechts der Isar (TUM).

Einen weiteren Schwerpunkt in diesem Forschungszeitraum bildet der Einsatz von Ultrakurzpuls-Lasern. Beispielsweise können mit diesen Strahlquellen gezielt einzelne Zellen positioniert werden, um künstliches Gewebe aufzubauen. Oder es können mit Ultrakurzpuls-Lasern Mikrostrukturierungen in Glasfasern durchgeführt werden, um neuartige, faseroptische Sensorelemente herzustellen.

Bei allen Aktivitäten wird besonderer Wert darauf gelegt, die Studierenden unserer Masterstudiengänge, insbesondere des Masterstudienganges Photonik, in die Forschungsarbeiten einzubinden. Durch das Forschungsfeld kann den Studierenden der Masterstudiengänge eine forschungsnahe Qualifikation geboten werden. Deutlich wird dies unter anderem durch die Beteiligung von Studierenden an Konferenzbeiträgen sowie an wissenschaftlichen Fachartikeln mit hohem internationalem Niveau; eine schon während des Masterstudiums erzielte Ko-Autorenschaft in einem Review-Artikel ist für die eigenen Bewerbungsunterlagen durchaus ein Herausstellungsmerkmal gegenüber Mitbewerbern. Ein starkes Forschungsumfeld fördert und fordert die eingebunden Studierenden und trägt zur Profilbildung unserer Studiengänge und zur Qualität der Hochschulausbildung bei.


/ Juli 2017, Prof. Dr. Johannes Roths

 

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