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Datenschutzhinweis


Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik schätzt die Kommunikationsmöglichkeiten, die Soziale Medien bieten.
Sie macht jedoch darauf aufmerksam, dass bereits durch das Anklicken von Links zu diesen Diensten eine Übermittlung personenbezogener Daten erfolgen kann.

Dies ist unabhängig davon, ob Sie selbst Mitglied des sozialen Netzwerks sind oder nicht. Diese Daten könnten technisch zum Aufbau eines personenbezogenen Profils genutzt werden.

Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik hat keine Kontrolle über die ausgelösten Vorgänge. Mit dem Anklicken dieser Links verlassen Sie den von der Fakultät kontrollierten und verantworteten Bereich. Beachten Sie auf jeden Fall die Datenschutzregelungen und -einstellungen der Anbieter.

@HAW_Muenchen_06


Vorlesungsverschiebungen

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@Vorlesung_FK06


Prof. Dr.-Ing. Peter Leibl
  [Professor]

Prof. Dr.-Ing. Peter Leibl
: LE
Photo
Tel. 089/1265-1634
Fax 089/1265-1603

peter.leibl hm.edu

:

Mi 08:15 - 09:00 nach Vereinbarung! Do 16.45-17

[Kurzvita] - [Publikationen] - [Zuständigkeiten/Funktionsstellen]
[Nachrichten/Mitteilungen] - [Sonstiges zur Person]
[Kompetenzen für Hochschule] - [Kompetenzen für Industrie]
[Drittmittelprojekte] - [Sonstige Arbeitsgebiete]
[Abschlussarbeitsangebote] - [Betreute Abschlussarbeiten]
[Lehrveranstaltungen seit WS17/18] - [Labore/Praktika] - [Downloads]

Abschlussarbeitsangebote

Entwicklung und Konstruktion eines Inspektions-U-Bootes
Hochschule München, ab 01.10.18
Anwendung: Inspektionen von Bootsrümpfen, Hafenanlagen, Off-Shore-Erdölförderanlagen usw. Aufgabe: Je nach Interessenslage der Studierenden sind hier zahlreiche, mechatronische Aufgabenstellungen möglich.
Mehrere Diplomarbeiten in Industriebetrieben
Diverse, ab sofort
Schwerpunkt: Entwicklung und Konstruktion von Produkten
Entwicklung eines innovativen Wassersportgeräts
Hochschule München, ab 01.06.18
Das Funktionsmuster des aufgebauten, innovativen Wassersportgerät ist zu testen sowie weiter zu entwickeln. Dabei sind konzeptionelle Aufgaben zu erledigen, wie auch die Umsetzung der Lösungen. Zum Aufbau des Systems steht das Labor zur Verfügung. Bei den Tests auf Gewässern kann Unterstützung (zum Beispiel Begleitboot) gestellt werden. Die genaue Aufgabe kann den Interessenslagen der Studierenden angepasst werden.
Erstellen eines Marketingkonzeptes für ein innovatives Produkt
Hochschule München, ab 01.10.18
Für ein innovatives Produkt ist die Marktsituation zu analysieren und aufgrund der technisch/wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ein Vermarktungskonzept zu erstellen. Diese Arbeit erfolgt auch in Kooperation mit einem Unternehmen und bei Bedarf mit anderen Fakultäten der Hochschule München.
Entwicklung und Konstruktion mechatronischer Produkte in Kooperation mit der Universität Malta
Hochschule München / Universität Malta, ab sofort
In Kooperation mit der Universität Malta bieten wir Masterarbeiten (nur in Ausnahmefällen auch Bachelorarbeiten)zum Themenbereich der mechatronischen Produktentwicklung an. Die einzelnen Themen werden je nach Qualifikation und Eignung der Interessentinnen und Interessenten definiert. Bei entsprechender Eignung sind auch Arbeiten für ein PhD-Studium in Kooperation mit der Universität Malta möglich. Der Beginn der Arbeiten kann zu einem beliebigen Zeitpunkt festgelegt werden. Die Arbeit kann, je nach Interessenslage, zum 100% in Malta oder teilweise in Malta und der HM erfolgen, je nach Aufgabe und Wunsch der Studierenden.
3D-Drucker - Herstellung anspruchsvoller Teile aus mehreren Komponenten und unterschiedlichen Materialien
Hochschule München, Labor für Konstruktionstechnik, ab 01.04.18
Es sind Baugruppen aus mehreren, unterschiedlichen Materialien zu entwickeln und mit dem 3D-Drucker zu produzieren und zu testen. Die erforderlichen Umbauten und Optimierungen des 3D-Druckers sind Bestandteil der Arbeit.
Entwicklung eines Systems zur Bewegung von schwergewichtigen Personen in einem speziellen Bett
Hochschule München, Labor für Konstruktionstechnik, ab sofort
Es ist ein innovatives Konzept zu entwickeln und aufzubauen, mit dem vor allem Personen mit hohem Gewicht einfach, sicher und schonend in einem Bett bewegt werden können. Dies soll die Gefahr der Dekubitusbildung verringern und die Pflege der Personen erleichtern. So ist eine Bewegung der Patienten ohne Kraftaufwand vorgesehen. Es steht ein modernes Pflegebett zur Verfügung, das entsprechend umgebaut wird, so dass Tests mit realen Probanden möglich sind. Es sind hierzu auch Vorversuche durchzuführen, welche in Kliniken und Seniorenzentren geplant sind. Kooperationspartner sind vor allem die FK11, sowie Kliniken und Pflegeeinrichtungen.
Gerät zur Erzeugung von definierten Partikelwolken
Hochschule München, ab 01.06.18
Im Rahmen eines Projekts ist ein Gerät zu entwickeln, das gezielt Substanzen fein zerstäubt, um diese auf einer definierten Oberfläche abzulagern. Hierzu ist ein Demonstrator zu entwickeln, aufzubauen und zu testen.
Entwicklung einer App für ein Pflegebett und weitere Anwendungen
Hochschule München, Lothstraße 34, ab sofort
Um das in der Entwicklung befindliche Pflegebett gut steuern zu können, ist eine App zu entwickeln. Die Aufgaben sind folgende: • Konzeptionierung und Entwicklung einer Benutzeroberfläche zur Steuerung eines Pflegebetts • Kommunikation mit dem IoT-Server des Pflegebetts via Http und RestAPI • Implementierung der App mit dem Ionic-Framework • Test und Dokumentation
Forschungsprojekt HUSSA - Humangenetische Spurensuche und Sicherung - Weiterentwicklung der Forschungsergebnisse und Erarbeiten von neunen wissenschaftlichen Ansätzen.
Im Labor A405 oder nach Absprache, ab sofort
Praktikum, Bachelor- und Masterarbeiten Qualifikation: Mechatronik (aber auch Maschinenbau, Elektrotechnik oder Informatik), Physikalische oder Chemische Technik, Bioingenieur Projektpartner, unter Anderem: Bayerisches Landeskriminalamt und Andere, Bundeskriminalamt, Industrieunternehmen Es sind humangenetische Spuren zu sichern und sichtbar zu machen. Da es sich im konkreten Fall um noch ungelöste Probleme handelt, sind auch grundlegende Untersuchungen durchzuführen, aber auch konkrete Lösungsentwicklungen. Aufgrund der Komplexität und des Umfangs des Projekts kann, je nach Qualifikation und Interessenslage, eine entsprechende Aufgabenstellung angeboten werden. Diese reichen von konzeptionellen Aufgaben bis hin zur Umsetzung und Test konkreter Ideen. Eine Bachelorarbeit im Anschluss an ein Praktikum ist ebenfalls möglich.
Entwicklung eines innovatives Rollatorkonzeptes und Aufbau eines Demonstrators
Hochschule München; Universität der Bundeswehr, München , ab sofort
Praktikum, Bachelor- und Masterarbeiten In einer Kooperation mit der Universität der Bundeswehr in München wird ein neuartiger, innovativer Rollator für einen weitreichenden Einsatz entwickelt. Hierzu sind entsprechende Konzepte zu entwickeln und auch als Demonstrator aufzubauen und zu testen. Die Betreuung erfolgt in Kooperation mit der Bundeswehruniversität München und der Hochschule München.
Entwicklung eines optischen Systems zur humangenetischen Spurensuche und Spurensicherung
HM, ab sofort
Ein Demonstrator wurde erfolgreich aufgebaut und getestet. Anschließend wurde dieser in 2 Systemteile aufzugliedern und diese sind entsprechend weiter zu entwickeln. Somit ergeben sich zwei Bereiche, die auch getrennt voneinander bearbeitet werden können: - Schwerpunkt Optik - Schwerpunkt Bildverarbeitung, Software oder Elektronik Je nach Interessenslage, kann der Schwerpunkt gewählt werden. Teilweise kann die Bearbeitung der Projekte in Kooperation mit einem Unternehmen erfolgen.
Mobiles Spurensicherungssystem
Hochschule München, ab sofort
Es ist ein einfaches, mobiles und flexibles Spurensicherungssystem zu entwickeln, welches vor allem für die Tatortarbeit vorgesehen ist.
Entwicklung eines Systems auf Arduino-Basis
Hochschule München, Labor für Kontruktionstechnik, ab 01.07.18
Es ist ein System zu entwickeln, das mehrere Parameter überwacht uns regelt. Geplant ist der konzeptionelle Aufbau und dessen Umsetzung.
Entwicklung eines IoT-Servers für ein Pflegebett
Hochschule München, Lothstraße 34, ab sofort
Um das in der Entwicklung befindliche Pflegebett gut steuern zu können, ist ein IoT-Server erforderlich. Die Aufgaben sind folgende: • Entwicklung einer RestAPI mit OpenAPI bzw. Swagger • Implementierung der RestAPI mit NodeJS, z.B. auf einem RaspberryPi • Bereitstellung der RestAPI via WLAN, LAN und Bluetooth • Anbindung von Sensoren und Aktoren via Bluetooth und Hardwareschnittstellen • Entwicklung und Anbindung einer Datenbank für Konfigurations- und Messdaten • Test und Dokumentation
1 Schleifringe im Industrie 4.0-Umfeld 2 Entwicklung eines Konzepts zur Zustandskontrolle bei Schleifringen
SCHLEIFRING und Apparatebau GmbH, ab sofort
Bachelor- oder Masterarbeiten zu 1. Im Rahmen dieser Arbeit soll untersucht werden, welche Möglichkeiten es gibt Zustandsdaten von elektrotechnischen Systemen am Beispiel Schleifring in einer Industrie 4.0-Umgebung weiter zu verwenden: Welche Möglichkeiten zur Speicherung in Clouds gibt es, was sind die Erwartungshaltungen möglicher Zielgruppen (Endkunde, Maschinenhersteller, Schleifringhersteller) hinsichtlich Datenspeicherung, -Sicherheit und –Weiterverarbeitung? Wie unterscheiden sich verschiedene Kundengruppen (z.B. Industrie, Luftfahrt, Sicherheit)? Wie sehen hierbei mögliche rechtliche Randbedingungen aus? zu 2. In dieser Arbeit soll ein Konzept entwickelt werden wie der Zustand eines Schleifrings im Betrieb charakterisiert werden kann. Als Zustand wird hierbei der Verschleiß, die Übertragungsqualität und die Isolation verstanden. Hierzu wird die Anwendung verschiedener Sensoren in einem engen Bauraum benötigt und ein Hardwarekonzept erstellt. Ein Vorschlag für einen Algorithmus zur Datenbearbeitung und –Ausgabe soll entwickelt werden.




letzte Aktualisierung: 09.02.18

 

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