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Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik schätzt die Kommunikationsmöglichkeiten, die Soziale Medien bieten.
Sie macht jedoch darauf aufmerksam, dass bereits durch das Anklicken von Links zu diesen Diensten eine Übermittlung personenbezogener Daten erfolgen kann.

Dies ist unabhängig davon, ob Sie selbst Mitglied des sozialen Netzwerks sind oder nicht. Diese Daten könnten technisch zum Aufbau eines personenbezogenen Profils genutzt werden.

Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik hat keine Kontrolle über die ausgelösten Vorgänge. Mit dem Anklicken dieser Links verlassen Sie den von der Fakultät kontrollierten und verantworteten Bereich. Beachten Sie auf jeden Fall die Datenschutzregelungen und -einstellungen der Anbieter.

@HAW_Muenchen_06


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@Vorlesung_FK06


Prof. Dr. Johannes Roths
  [Professor]

Prof. Dr. Johannes Roths
: RO
Photo
Tel. 089/1265-1658
Fax 089/1265-1603

roths hm.edu

:

Mo 17:00 - 18:00 in C103 oder nach Vereinbarung

[Publikationen] - [Zuständigkeiten/Funktionsstellen]
[Nachrichten/Mitteilungen] - [Sonstiges zur Person]
[Kompetenzen für Hochschule] - [Kompetenzen für Industrie]
[Drittmittelprojekte] - [Sonstige Arbeitsgebiete]
[Abschlussarbeitsangebote] - [Betreute Abschlussarbeiten] - [Betreute Promotionen (kooperativ)]
[Lehrveranstaltungen seit SS17] - [Labore/Praktika] - [Downloads]

Betreute Promotionen (kooperativ)

Hochtemperaturtaugliche faseroptische Temperatursensoren für die Prozess- und Zustandsüberwachung
Es werden faseroptische Temperatursensoren auf der Basis von regenerierten Faser-Bragg-Gittern (FBG) für die Zustands- und Prozessüberwachung bei hohen Temperaturen erforscht. Durch eine Ausdehnung des Einsatzbereiches der FBG-basierten Temperatursensoren von bisher maximal ~200-350°C zu höheren Temperaturen bis ~1000°C können neue Anwendungen erschlossen werden. Hierzu sollen die bisher noch weitgehend unbekannten chemisch-physikalischen Herstellungsmechanismen der regenerierten FBGs erkundet und eine neue Herstellungsvariante dieser Gitter auf Basis einer neuen Einschreibe-Wellenlänge untersucht werden.
Leonhard Polz|Friedrich-Schiller-Universität Jena unter Leitung von Prof. Dr. H. Bartelt, 2017
Faseroptische Sensorik zur Überwachung und Ausnutzungssteigerung von Stromgeneratoren
Auf Basis von Faser-Bragg-Gittern sollen neuartige faseroptische Sensorsysteme untersucht werden, die innerhalb von elektrischen Generatoren eingesetzt werden können, um deren Zuverlässigkeit zu steigern, unplanmäßige Stillstandzeiten zu reduzieren und – durch einen sicheren Betrieb bei höheren Belastungszuständen – den Ausnutzungsgrad zu verbessern.
Barbara Hopf|Technische Universität München, Lehrstuhl Messsystem und Sensortechnik unter Leitung von Prof. Dr. Alexander Koch , laufend
Regenerierte Faser-Bragg-Gitter für Hochtemperatur-, Spannung- und Dehnungsmessungen in Aluminium-Gussbauteilen
Der Verlauf der Temperatur- und des Dehnungszustandes während des Gießvorgangs von Aluminium-Gussbauteilen ist von großer Bedeutung, da er die Materialeigenschaften des Gussbauteils beeinflusst und mit konventionellen Methoden nur sehr schwer erfassbar ist. Um während des Gießvorganges den Temperatur- und Spannungsverlauf erfassen zu können, werden anwendungsspezifische Faser-Bragg-Gitter entwickelt und charakterisiert, die für Messungen bis zu einer Temperatur von 800°C einsetzbar sind. Mit Hilfe von Modellrechnungen soll es möglich werden, aus den Sensorsignalen auf den Dehnungszustand zurückzuschließen und das Entstehen von Eigenspannungen im Gussbauteil zu erkennen. Im Sinne der Qualitätssicherung soll somit der Fertigungsprozess optimiert werden und es sollen Abweichungen in der Prozessführung während der Herstellung frühzeitig erkannt und geeignete Steuer- bzw. Regelalgorithmen eingesetzt werden.
Markus Lindner|Technische Universität München, Lehrstuhl Messsystem und Sensortechnik unter Leitung von Prof. Dr. Alexander W. Koch, laufend
Funktionalisierung von Faser-Sensorelementen und deren Anwendung
In vielen Bereichen des Anlagenbaus bildet eine verbesserte Sensortechnik den Schlüssel zu weiteren Effizienz- und Ausnutzungssteigerungen. Beispielsweise kann die Effizienz einer zur Stromerzeugung genutzten Gasturbine gesteigert werden, wenn die Temperaturverteilung innerhalb der Turbine messtechnisch erfasst werden kann oder die Effizienz von heterogenen Katalyseprozessen zur Produktion von gasförmigen Stoffen in der chemischen Industrie kann optimiert werden, wenn bestimmte Temperaturprofile innerhalb der chemischen Reaktoren eingehalten werden können. Im Rahmen dieser Arbeit sollen faseroptische Hochtemperatur-Sensornetzwerke untersucht werden, mit denen solche Effizienzsteigerungen möglich werden.
Franz Josef Dutz|Technische Universität München, Lehrstuhl Messsystem und Sensortechnik unter Leitung von Prof. Dr. Alexander W. Koch, laufend




letzte Aktualisierung: 14.11.17

 

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