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Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik schätzt die Kommunikationsmöglichkeiten, die Soziale Medien bieten.
Sie macht jedoch darauf aufmerksam, dass bereits durch das Anklicken von Links zu diesen Diensten eine Übermittlung personenbezogener Daten erfolgen kann.

Dies ist unabhängig davon, ob Sie selbst Mitglied des sozialen Netzwerks sind oder nicht. Diese Daten könnten technisch zum Aufbau eines personenbezogenen Profils genutzt werden.

Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik hat keine Kontrolle über die ausgelösten Vorgänge. Mit dem Anklicken dieser Links verlassen Sie den von der Fakultät kontrollierten und verantworteten Bereich. Beachten Sie auf jeden Fall die Datenschutzregelungen und -einstellungen der Anbieter.

@HAW_Muenchen_06


Vorlesungsverschiebungen

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@Vorlesung_FK06


Aktuelles aus der Fakultät

Firmenbesuch mit Netzwerken und treffen von Alumni

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/nachrichten/besuch_epcos_qcomm.jpgBeim Besuch der Firma Qualcomm, bisher Epcos/TDK/RF360, um Masteranden zu betreuen, ergab es sich in dieser Woche für Prof. Dr. Alfred Kersch (im Bild hintere Reihe, ganz rechts), auch auf viele Ehemalige zu treffen, die dort seit Jahren festangestellt beschäftigt sind. Das Bild zeigt diejenigen Absolventen des Master Mikro-und Nanotechnik, die gerade im Hause waren und auch noch Zeit fanden für ein Foto, sowie zwei Studierende, die dort ihre Masterarbeit fertigen. Mit im Bild (ganz links) ist Dr. Werner Ruile (Research und Development), der seit vielen Jahren als Kontaktperson bei Epcos/TDK/RF360/Qualcomm tätig ist, zugleich in jedem Semester das Mikropraktikum im Masterstudiengang mit Rat und Tat unterstützt und damit aktuellste Entwicklungen in die Ausbindungsinhalte zurückspiegelt.

Alumni und die Netzwerke mit ihnen sind für die Fakultät und damit für die Studierenden von unschätzbarem Wert: die Alumni zeigen Studierenden exemplarisch, was man mit dem Studium anfangen kann und wie die nächsten Schritte nach dem Studium aussehen können. Viele der Alumni betreuen in ihren Firmen auch Studierende bei den Abschlussarbeiten, Projektarbeiten und im Praxissemester, da sie sich an die eigenen Studienzeiten, die Hochschulbedingungen und Regelungen selbst noch gut erinnern können. Es gibt etliche Alumni, die sich für die Unterstützung der Fakultät von Seiten der Firmen einsetzen. Und immer wieder trifft man bei Exkursionen auf Ehemalige, die dann den Studierenden ihren Arbeitgeber vorstellen, durch Abteilungen und Bereiche führen und sich freuen, wenn sie Besuch von der ehemaligen Bildungsstätte erhalten, auch um zu zeigen, wie erfolgreich sie mit ihrem Studium im Berufsleben geworden sind.

Um die Kontaktbasis zwischen den Alumni und dem Masterstudiengang Mikro- und Nanotechnik noch weiter zu verbessern, ist der Masterstudiengang auch in den sozialen Medien unterwegs auf Twitter unter MUAS_MNM.

Der Masterstudiengang Mikro- und Nanotechnik präsentiert sich auch bei der Informationsveranstaltung, die am 12. Dezember 2018 zwischen 16 und 17 Uhr im Hörsaal A 3.10 stattfindet. Es werden die Inhalte des Studiums und die späteren Berufsperspektiven vorgestellt werden. Eine Bewerbung für den Studienstart 15. März 2019 im kommenden Sommersemester ist noch bis zum 15. Januar 2019 möglich unter ... >>
[07.12.18 kr]

VDE Award 2018 für Jakob Wenninger

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/nachrichten/vde_award_2018_foto_stefan_schumacher.jpgDer VDE Bezirksverein Südbayern zeichnete Ende November Jakob Wenninger mit einem VDE Award 2018 in der Kategorie Wissenschaft für seine Bachelorarbeit aus, in der es um technische Weiterentwicklungen im Bereich der Radioastronomie geht. Die Abschlussarbeit fertigte Wenninger in England, an der Universität Oxford an. Sie wurde von Prof. Dr. Christian Holler betreut.

Die umfangreiche Bachelorarbeit mit dem Titel “Receiver Development for an 1.4 GHz Interferometer” umfasst die Entwicklung und Simulation von Antennen und Filtern, eine komplexe digitale Signalverarbeitung sowie deren Realisierung mit Hilfe eines FPGA. Dabei musste Wenninger sich mit einer Vielzahl anspruchsvoller, elektrotechnischer Aufgaben aus dem Bereich Hochfrequenztechnik, Schaltungstechnik und digitale Signalverarbeitung auseinandersetzen, zum Beispiel
• Elektromagnetische Simulationen von Reflektor- und Hohlleiterantennen und verschiedener HF Filter
• Entwicklung und Test einer Hornantenne
• Entwicklung und Test von mehreren Mikrostreifen-Filtern
• Analoge und digitale Signalverarbeitung von Mikrowellensignalen im GHz Bereich
• FPGA Programmierung einer Kreuzkorrelation von Signalen zweier Antennen
• Programmierung einer Antennensteuerung und Datenverarbeitung der aufgenommenen Signale in Python.

Das Ergebnis ist ein in vielen Belangen durch die Arbeit von Wenninger verbessertes 2-elementiges Interferometer bei 1.42 GHz.

Jakob Wenninger hat sein Studium auf dem zweiten Bildungsweg absolviert. Er machte zunächst eine Ausbildung zum Elektroniker und hat anschließend das Studium der Physikalischen Technik in sehr kurzer Zeit (sechs statt sieben Semester) mit hervorragenden Leistungen abgeschlossen. Dabei absolvierte er auch noch zwei weitere Auslandssemester, nämlich das Praxissemester ebenfalls an der University of Oxford und ein Studiensemester an der University of Maryland. Wenninger ist außerdem Stipendiat der Hanns-Seidel Stiftung.

Den Münchner VDE Abend gibt bereits zum 10. Mal. Mit den VDE-Awards werden nicht nur hervorragende Leistungen ausgezeichnet, sondern es soll auch das Engagement für mehr Technikbegeisterung in der Bevölkerung honoriert werden, so die Vorsitzende des VDE-Südbayern. Prof. Dr.-Ing. Petra Friedrich auf der Festveranstaltung. Der bayerische Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Bernd Sibler, hielt die Dinnerrede und sprach zum Thema Chancen und Risiken der Digitalisierung in der Bildung. Heike Götz vom Bayerischen Fernsehen moderierte den Abend.
(im Bild v.l.n.r.: Moderatorin Heike Götz, Jakob Wenninger, Prof. Dr.-Ing. Petra Friedrich; Foto Stefan Schumacher)
[27.11.18 kr]

Advanced Photonics bei der NOVANTA Europe GmbH

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/nachrichten/exkursion_novanta_europe_roths.jpgIn der vergangenen Woche besichtigten Studierende des Bachelorstudiengangs Physikalische Technik gemeinsam mit Prof. Dr. Johannes Roths (im Bild ganz rechts) Applikationslabore der Novanta Europe GmbH. Die Studierenden waren sehr angetan von dieser Begegnung mit der industriellen Arbeitswelt der Materialbearbeitung mithilfe von Lasertechnologie.

Die Novanta AG ist ein weltweit agierendes Unternehmen mit Hauptsitz in den USA, das mit seinen Tochterunternehmen in den Technologiebereichen Photonics, Vision und Precision Motion tätig ist. Die Produktpalette umfasst leistungsstarke CO2-Lasersysteme zur Materialbearbeitung, Galvanometer-Scanner für die Laserstrahlpositionierung, Visualisierungssysteme für die medizinische Bildgebung bis hin zu Instrumenten für die minimal invasive Chirurgie.

Vor etwa einem Jahr wurden am Standort Garching neue Applikationslabore zur Lasermaterialbearbeitung aufgebaut. In den Applikationslaboren geht es darum, für kundenspezifische Aufgabenstellungen laserbasierte Lösungen zum Schneiden, Bohren, Perforieren und Markieren von unterschiedlichsten Materialien zu finden. Das Applikationszentrum in Garching ist für Kunden aus ganz Europa zuständig und wird von Herrn Malte Hemmerich, ein Alumnus des Masterstudiengangs Photonik, geleitet.

Die Novanta Europe GmbH will den Standort in Garching, der neben den Applikationslaboren auch für den Vertrieb und Service für ganz Europa zuständig ist, weiter ausbauen und ist an einer engen Kooperation mit unserer Fakultät interessiert. Dass der Raum München von einem internationalen Unternehmen der Photonik-Branche als europäischer Standort gewählt wird, spricht für die Bedeutung, die unsere Region in dieser Branche hat. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit der Novanta Europe GmbH.
/Johannes Roths
[26.11.18 kr]

Führung durch den Reinraum von Texas Instrument

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/nachrichten/reinraumti_nov18_2.jpgAm letzten Mittwoch haben Studierende der Mikro- und Nanotechnik eine Führung durch den Reinraum von Texas Instruments (TI) in Freising mitgemacht. Christoph Ewald, selbst Alumnus der Fakultät und nun Section Manager bei TI hat mit viel Begeisterung die Technologien gezeigt und erklärt, die nötig sind, um Computerchips herzustellen.

Da die Studierenden die einmalige Möglichkeit hatten, durch die laufende Fertigung geführt zu werden, mussten sie natürlich Reinraumkleidung, wie auf dem Bild zu sehen, tragen, um die kleinen Bauteile nicht zu verunreinigen. Ein besonderer Vorzug, den diese Führung nun schon zum wiederholten Mal liefert, ist, dass die Anlagen direkt im Betrieb besichtigt werden können und das Arbeitsumfeld im wahrsten Sinne des Wortes zum Greifen nah ist. So wurden Prozesse zur Strukturierung, Schichtabscheidung und Charakterisierung angesehen und diskutiert. Bei einem gemeinsamen Mittagessen konnten sich die Studierenden dann noch über einen möglichen Einstieg informieren.

Texas Instruments ist Mitglied des Industriellen Beirats des Studiengangs Mikro- und Nanotechnik und bietet unseren Studierenden regelmäßig die Möglichkeit, Prozesse der Chipfertigung bei einer Führung kennenzulernen. Wir freuen uns schon auf das nächste Treffen!
[16.11.18 kr]

 

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