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Aktuelles

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Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik schätzt die Kommunikationsmöglichkeiten, die Soziale Medien bieten.
Sie macht jedoch darauf aufmerksam, dass bereits durch das Anklicken von Links zu diesen Diensten eine Übermittlung personenbezogener Daten erfolgen kann.

Dies ist unabhängig davon, ob Sie selbst Mitglied des sozialen Netzwerks sind oder nicht. Diese Daten könnten technisch zum Aufbau eines personenbezogenen Profils genutzt werden.

Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik hat keine Kontrolle über die ausgelösten Vorgänge. Mit dem Anklicken dieser Links verlassen Sie den von der Fakultät kontrollierten und verantworteten Bereich. Beachten Sie auf jeden Fall die Datenschutzregelungen und -einstellungen der Anbieter.

@HAW_Muenchen_06


Vorlesungsverschiebungen

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@Vorlesung_FK06


Aktuelles aus der Fakultät

Akustik in der Praxis

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/nachrichten/exkursion_maller_bbm_profwu.jpgIm Rahmen der Vorlesung Technische Akustik besuchte Prof. Dr. Datong Wu am 22.05. gemeinsam 32 Studierenden der Bachelorstudiengänge Physikalische Technik und Mechatronik/Feinwerktechnik die Firma Müller-BBM in München/Planegg.

Zuerste stellte der Geschäftsführer Bereich Technik, Herr Hantschk, den Studierenden die Entwicklung sowie die Geschäftsfelder der Firma vor. Akustik-Experten aus der Firma berichteten dann die Aufgaben und die Herausforderungen aus den einzelnen Fachgebieten Fahrzeugakustik, Industrieakustik und der Active-Sound-Technologie auch anhand von Anwendungsbeispielen mit Testfahrzeug-Demonstrationen.

So stellte Herr Martner fachkundig den Schallmessraum vor und beantwortete dabei diverse Fragen. Es gab das Anti-Schallsystem in einem Fahrzeug live zu erleben: Das Active-Noise-Cancelling-System wird von den Akustik-Ingenieuren der Firma in einem Serienfahrzeug installiert, um das störende niederfrequente Motorbrummen für Insassen effektiv zu minimieren. Darüber hinaus wird die Active-Sound-Design-Technik eingesetzt, um den Motorklang für die späteren Insassen angenehmer empfinden zu lassen.

Durch die große Bandbreite und die Vielfalt des Anwendungsspektrums haben die Studierenden einen tiefen Einblick in die Praxis der technischen Akustik erhalten. So konnten sie das aus ihrem Studium erworbene Wissen zu Schwingungstechnik, Messtechnik, Signalverarbeitung und Schallwellen mit den vorgestellten praktischen Anwendungen verknüpfen. Zudem ergab sich die Gelegenheit, sich über die Möglichkeiten für Praxissemester und Abschlussarbeiten zu informieren und Kontakte hierfür zu knüpfen.
[26.05.17 kr]

Physikalische Technik Studenten bei MenloSystems

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/nachrichten/exkursion_menlosystems_heilmann.jpgAm 18.5.2017 besuchten Studierende des Bachelorstudienganges Physikalische Technik im Rahmen einer Exkursion die Firma Menlo Systems GmbH. Prof. Theodor Hänsch – Nobelpreisträger für Physik 2005 – gründete die Firma gemeinsam mit zwei seiner Doktoranden 2001, um Geräte für extrem genaue Zeit- und Frequenzmessung herzustellen und kommerziell zu vertreiben.

Diese sogenannten Frequenzkämme finden heute nicht nur in der Grundlagenforschung Anwendung (zum Beispiel bei der Suche nach Exoplaneten), sondern bieten auch die Grundlage für Optische Uhren, die Atomuhren an Genauigkeit übertreffen. Sie können damit zum Beispiel die Genauigkeit von Satelliten-Navigationssystemen noch deutlich erhöhen. Die Menlo Systems GmbH stellt zudem Femtosekunden-Faserlaser und Terahertz-Spektrometer vor allem im Auftrag von Forschungseinrichtungen her und ist als Mitglied des Industriellen Beirates des Masterstudiengangs Photonik an unserer Fakultät aktiv.

Die Studierenden konnten sich bei Vorträgen und der Besichtigung von Laboren und Fertigungsabteilungen ein eindrucksvolles Bild vom Berufsbild der Physikingenieurin/des Physikingenieurs verschaffen. Mehrere Alumni unserer Fakultät arbeiten bereits in der Firma, die weltweit aktuell circa 100 Mitarbeiter hat.

Organisiert wurde die Exkursion von Prof. Dr. Rolf Heilmann.
[19.05.17 kr]

KISS: neues Projekt an der Hochschule München

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/nachrichten/kiss_hellerer_konfokal_und_sted.pngSuperauflösende Mikroskopie: Sie unterschreitet die Beugungsgrenze, welche den kleinstmöglichen Abstand zweier Strukturen zueinander bestimmt, damit diese optisch noch als voneinander getrennte Strukturen wahrgenommen werden können. Die dafür benötigten mikroskopischen Geräte sind teuer und schwierig zu bedienen.  

Dennoch ist die Stimulated-Emission-Depletion (STED) Mikroskopie für viele naturwissenschaftliche Fachbereiche wichtig, beispielsweise für die Biowissenschaften. Der Physiker Prof. Dr. Thomas Hellerer, Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik der Hochschule München, will in seinem neuen Forschungsprojekts KISS (Key to intrinsically self-aligned STED) bis 2019 die Komplexität von STED-Mikroskopen reduzieren und das Verfahren auch für wenig erfahrene Endnutzer ermöglichen.  

Superauflösende Mikroskopie in den Biowissenschaften

Die im Jahr 2014 mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnete STED Mikroskopie wird als ein Durchbruch in der optischen Fernfeldmikroskopie gesehen: Gerade in den Biowissenschaften bedeutet die Verfeinerung des Auflösungsvermögens einen wichtigen Meilenstein in der Bildgebung lebender Proben, da viele Zellbestandteile erst durch eine Auflösungssteigerung in der Mikroskopie sichtbar werden.  

Dennoch stellen fundamentale Probleme der STED-Mikroskopie große Hindernisse für die breite Anwendung in der Biophonotik dar: Zum einen kann die hohe Laserleistung, die für das Verfahren erbracht werden muss, für lebende Organismen schädlich sein, zum anderen erfordert der Umgang mit Laserstrahlen viel Erfahrung und technische Fähigkeiten, was eine kommerzielle Nutzung erschwert. Durch einen Eingriff in den dem Prozess zugrunde liegenden physikalischen Vorgang will Prof. Hellerer das Verfahren so vereinfachen, dass die Handhabung eines STED-fähigen Mikroskops in Zukunft einem größeren Nutzerkreis in den Biowissenschaften möglich ist.  

Gefördert wird das von April 2017 bis März 2019 laufende Projekt der HM vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.    
Prof. Dr. Thomas Hellerer / Valerie Stärk, Hochschulkommunikation ... >>
[18.05.17 kr]

FOS-Schüler auf Exkursion durch die Fakultät

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/nachrichten/fosbosbesuch_menczigar.jpgEnde April 2017, an einem Freitagnachmittag, besuchten circa 20 Schüler der Klassen 12A, 12F und 12G der FOS/BOS München zusammen mit ihren Lehrern Herrn Weiler und Herrn Hammerer die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik an der Hochschule München.

Zunächst bekamen sie Informationen von Herr Schürrle aus der Zentralen Studienberatung über die Hochschule ganz allgemein, den Bewerbungsprozess und das Zulassungsverfahren.

Danach führte Herr Prof. Dr. Ullrich Menczigar durch verschiedene Labore und die Praktika-Räume für das Physik- und das Elektro-Praktikum. Im Bild erklärt er den Schülern gerade die Arbeit mit einem Elektronenmikroskop (Foto: Stefan Hammerer).

Im Labor für Automatisierungstechnik und Robotik gab es eine ausführliche Demonstration der späteren Studieninhalte. So wird zum Beispiel als eine Praktikums-Aufgabe von den Studierenden ein Roboter zum Sortieren von Bauteilen programmiert. Ist die Aufgabe entsprechend gelöst, legt der Roboterarm alle Teile richtig ab.

Anschließend an die Laborbesichtigungen erklärte Prof. Menczigar den Ablauf eines Ingenieurstudiums am Beispiel des Bachelor-Studiengangs Physikalische Technik und die späteren beruflichen Möglichkeiten, die sich mit dieser Studienwahl auftun.

Und das auch Professoren die Tafel wischen beeindruckte die Schüler sehr.

Herr Hammerer sammelte noch einige Meinungen zu dieser Exkursion in den möglichen späteren Studienalltag und wie die Schüler diesen Ausflug in die Hochschulrealität bewerten:

Es gab eine Vielzahl an Informationen über den Studienablauf. Das hat mir für meine Entscheidungen sehr geholfen.(Lejla, Jonas, Konstantin, 12 A)

Mich hat beeindruckt, wie sympathisch und nett die Professoren waren. Für mich war neu, dass man dort kleine Gruppen und Räume hat sowie die vielen Möglichkeiten, ein Auslandssemester zu machen. (Ugurcan, 12 A)

Für mich war interessant zu erfahren, dass man bei einem Wechsel des Studiengangs bestimmte Fächer angerechnet bekommt. (Nathalie, 12 A)

Die Exkursion war sehr informativ. Die Professoren waren sehr freundlich, humorvoll und für jede Frage offen. (Miriam, Qui Jiang, Naim, 12 A)

Ich habe viele neue Studiengänge kennengelernt, zum Beispiel Produktion und Automatisierung. Dadurch haben sich meine Möglichkeiten erweitert. (Sylvia, Julian, 12 A)

Sehr interessante Eindrücke von der Lern- und Arbeitsweise in der Hochschule. (Sebastian. 12 A)

Am besten fand ich die Robotik-Abteilung in der zwei Roboter als Bier-Ausschenkmaschine zusammengesetzt wurden.“; „Durch den Besuch habe ich eine Vorstellung bekommen, wie der Übergang vom Studium in die Arbeitswelt geht.“; „Der Besuch war persönlicher und informativer als die Studieninfo-Tage., (mehrere Schüler der 12 G)

Dieser Ausflug hat mich davon überzeugt an der HM zu studieren. (Chris, 12 F)

Vielen Dank an Herrn Hammerer und Herrn Prof. Menczigar, dass sie diese Exkursion wieder einmal organisiert haben und recht vielen Dank an alle Beteiligen in den Laboren und in der Studienberatung für ihre Unterstützung, damit dieser Nachmittag für die Schüler ein informativer Erfolg werden konnte.
/ Mai 2017, Stefan Hammerer, Kathrin Resch
[16.05.17 kr]

2. Platz beim VDMA Hochschulpreis

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/nachrichten/vdma_preis_platz2.jpgAlle zwei Jahre verleiht der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) die mit insgesamt 150.000 Euro dotierten Hochschulpreise als Teil seiner Initiative Maschinenhaus – Campus für Ingenieurinnen und Ingenieure für bessere Hochschullehre in den Ingenieurwissenschaften. Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften gewann mit ihrem Bachelor-Studiengang Mechatronik/Feinwerktechnik das Preisgeld von 35.000 Euro für den zweiten Platz.

Verleihung der VDMA-Hochschulpreise in Berlin
Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, sagte in ihrem Grußwort: Die herausragenden Leistungen deutscher Ingenieurinnen und Ingenieure prägen das Label ‚Made in Germany‘ seit Jahrzehnten. Ihre hochwertige Ausbildung hierzulande ist der Schlüssel dafür. Dieser Hochschulpreis passt zu den Aktivitäten der Bundesregierung: Ein Ziel des Bund-Länder-Programms für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre ist es zum Beispiel, allen Studierenden in ihrer Vielfalt die gleichen guten Chancen zu geben und unseren Nachwuchs exzellent auszubilden.  

Zweitplatziert: Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik In Berlin nahmen Prof. Dr. Klaus Kreulich, Vizepräsident für Lehre der Hochschule München, und VertreterInnen der Fakultät vor über 100 Gästen aus Unternehmen, Wissenschaft sowie Politik und Gesellschaft den Preis entgegen. Der VDMA-Hochschulpreis ist für die Hochschule München eine großartige Bestätigung, mit der allerhöchste Qualität in der wissenschaftlichen Ausbildung belegt wird, so Kreulich.  

Prof. Dr. Alfred Fuchsberger, Dekan der Fakultät, sieht das Studienangebot der HM bestätigt: Uns ist es ein großes Anliegen, reale Aufgaben aus der Industrie in die Lehre einfließen zu lassen. Dies bringt eine größere Begeisterung bei den Studierenden und eine bessere Ausbildung, welche die Industrie bei unseren AbsolventInnen honoriert. Prof. Dr. Joachim Schenk, Studiengangsleiter des Bachelor-Studiengangs Mechatronik/Feinwerktechnik: Flexible, praxisnahe und digitale Vermittlung von relevantem Wissen – dafür steht unser Studiengang. Es freut mich und die gesamte Kommission, dass dieses Konzept jetzt eine breite Anerkennung findet und vom VDMA ausgezeichnet wurde.

VDMA Hochschulpreis, Teil der Initiative Maschinenhaus
Der VDMA-Hochschulpreis ist Teil der Initiative Maschinenhaus – Campus für Ingenieurinnen und Ingenieure. Mit dem Maschinenhaus leistet der VDMA seinen Beitrag für geringere Studienabbruchquoten und einen gut ausgebildeten Ingenieurnachwuchs. Der VDMA unterstützt dazu ingenieurwissenschaftliche Fachbereiche und Fakultäten bei der Verbesserung ihrer Lehre und der Realisierung von mehr Studienerfolg. Weitere Informationen: Videoporträts zum Wettbewerbsbeitrag der Hochschule München sind auf der Seite des VDMA einzusehen.
/ Christiane Taddigs-Hirsch, Hochschulkommunikation ... >>
[11.05.17 kr]

 

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