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Aktuelles

Datenschutzhinweis


Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik schätzt die Kommunikationsmöglichkeiten, die Soziale Medien bieten.
Sie macht jedoch darauf aufmerksam, dass bereits durch das Anklicken von Links zu diesen Diensten eine Übermittlung personenbezogener Daten erfolgen kann.

Dies ist unabhängig davon, ob Sie selbst Mitglied des sozialen Netzwerks sind oder nicht. Diese Daten könnten technisch zum Aufbau eines personenbezogenen Profils genutzt werden.

Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik hat keine Kontrolle über die ausgelösten Vorgänge. Mit dem Anklicken dieser Links verlassen Sie den von der Fakultät kontrollierten und verantworteten Bereich. Beachten Sie auf jeden Fall die Datenschutzregelungen und -einstellungen der Anbieter.

@HAW_Muenchen_06


Vorlesungsverschiebungen

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@Vorlesung_FK06


Aktuelles aus der Fakultät

Engagement bei Special Olympics World Winter Games

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/nachrichten/p1050905.jpgRegelmäßig engagieren sich die Studierenden des Bachelorstudiengangs Augenoptik/Optometrie (AOB) für die Special Olympics, den Sportwettkämpfen für Menschen mit geistiger Behinderung. Nach mehreren Engagements in den vergangenen Jahren, verbringen derzeit 18 Studierende eine ganze Woche in Graz um beim Gesundheitsrahmenprogramm der Special Olympics World Wintergames mitzuwirken. Begleitet werden Sie von Prof. Dr. Werner Eisenbarth, seit 2016 Clinical Director für das Programm Opening Eyes. In Graz treffen die Studierenden dabei auf 2700 Athleten aus 107 Nationen.

Die Studierenden sammeln hier wertvolle Erfahrungen innerhalb eines Screening-Programm, welches die Augengesundheit der Sportlerinnen und Sportler untersucht und gegebenenfalls Sehhilfen verordnet und eventuell weitergehende Untersuchungen anordnet. Sie arbeiten dabei in einem internationalen Team mit Optometristen und Augenärzten zusammen.
[22.03.17 kr]

Einem neuen Materialsystem auf der Spur

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/nachrichten/highk2017_kanneth.jpgVor genau zehn Jahren wurde ferroelektrisches Hafniumoxid (HfO2) in den Dresdener Laboren der ehemaligen Firma Qimonda entdeckt. Seitdem findet am NaMLab in Dresden jährlich der Novel High k Application Workshop statt, eine von Forschern und Firmenvertretern hochkarätig besetzte internationale Konferenz mit immer größerer Resonanz. In diesem Jahr war auch das Labor für Modellbildung und Simulation mit zwei Konferenzbeiträgen zum Schwerpunktthema 10 years of ferroelectric HfO2 vertreten (im Bild links: Christopher Künneth während des Vortrags).

Mit dem auf ferroelektrischen Hafniumoxid basierten ferroelektrischen Feldeffekttransistor (FE-FET) lassen sich Informationen ähnlich wie in einem Flash Memory (Speicherkarte) abspeichern, jedoch mit einer so schnellen Zugriffszeit wie in einem DRAM und mit deutlich geringerem Energieaufwand. Die Speicherzellen lassen sich außerdem extrem klein herstellen, was auf den besonderen Eigenschaften dieser Ferroelektrika beruht.

Diese Technologie steht der Firma GlobalFoundries, die in Dresden sowie weltweit große Werke betreibt, bereits in 28nm Technologie zur Verfügung und ist kurz vor der Einführung in den Massenmarkt. Damit nimmt sie am Wettbewerb um die Speichertechnologien der nächsten Jahre teil, zusammen mit dem resistiven RAM. Weitere Anwendungen im Bereich Energie, Sensorik und Aktorik sind in Aussicht.

Wie klein diese Speicherelemente werden können und welche Eigenschaften das Material dazu haben muss, ist eine der Forschungsfragen im Labor für Modellbildung und Simulation, die mit Hilfe des neuen Computer-Clusters der Fakultät von den Doktoranden Christopher Künneth, Robin Materlik und Max Falkowski bearbeitet werden. Diese Arbeiten werden, wie bereits berichtet, von der DFG gefördert.
/Prof. Dr. Alfred Kersch, Kathrin Resch ... >>
[14.03.17 kr]

Georg-Simon-Ohm Preis 2017

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/nachrichten/simonohmpreishm.jpgMoritz Kopetzki (im Bild Mitte) absolvierte das Bachelorstudium Physikalische Technik und anschließend den Master in Mikro- und Nanotechnik an der Hochschule München. Betreuer seiner Masterarbeit waren Prof. Dr. Alfred Kersch an der Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik sowie Dr. Martin Hofmann und Dr. Michael Bachmann der Firma KETEK. Diese Firma ist unter anderem auch ein Gründungsmitglied des Industriellen Beirats für den Masterstudiengang Mikro- und Nanotechnik. Bereits im Praxissemester und als Werkstudent im Bereich Forschung und Entwicklung hatte Kopetzki bei KETEK gearbeitet und seine im Studium erworbenen Kenntnisse anwendungsnah erweitert.

Innovativer Beitrag
Für seine Abschlussarbeit Mikroelektronische Systeme zur Erzeugung und Charakterisierung eines Hochvakuums in einem verkapselten TO-Gehäuse erhält er nun den Georg-Simon-Ohm-Preis 2017 der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) in der Kategorie Physikalische Technik. Die Begründung der DPG: Kopetzki leiste mit dieser Arbeit einen innovativen Beitrag zu mikrotechnischen Systemen, die einen Hochvakuumbetrieb erfordern.

Inhalt der ausgezeichneten Masterarbeit
In seinen Untersuchungen befasst er sich mit mikrotechnischen Systemen, die einen Hochvakuumbetrieb erfordern. Durch die Integration einer miniaturisierten Ionengetter-Pumpe und Pirani-Vakuummeter in einem gasdicht verschlossenen Gehäuse, erzeugte er ein Modul mit zuverlässiger Mikro-Vakuum-Umgebung, welches in Feldemissions-Elektronenquellen zum Einsatz kommen kann. Unmittelbare Anwendungen seiner Arbeit ergeben sich somit unter anderem für integrierte Feldemissions-Elektronenquellen zur Röntgen-Fluoreszenz-Spektrometrie.

Die Auszeichnung wird Kopetzki Ende März 2017 während der DPG-Jahrestagung in Münster überreicht. ... >>
[01.03.17 kr]

 

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