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Datenschutzhinweis


Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik schätzt die Kommunikationsmöglichkeiten, die Soziale Medien bieten.
Sie macht jedoch darauf aufmerksam, dass bereits durch das Anklicken von Links zu diesen Diensten eine Übermittlung personenbezogener Daten erfolgen kann.

Dies ist unabhängig davon, ob Sie selbst Mitglied des sozialen Netzwerks sind oder nicht. Diese Daten könnten technisch zum Aufbau eines personenbezogenen Profils genutzt werden.

Die Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik hat keine Kontrolle über die ausgelösten Vorgänge. Mit dem Anklicken dieser Links verlassen Sie den von der Fakultät kontrollierten und verantworteten Bereich. Beachten Sie auf jeden Fall die Datenschutzregelungen und -einstellungen der Anbieter.

@HAW_Muenchen_06


Vorlesungsverschiebungen

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@Vorlesung_FK06


Aktuelles aus der Fakultät

Wissenschaft, die zu unterhalten weiß

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/nachrichten/hoersaal_g0.01_nerdnite.jpgZum Programm steuerten drei HM-DozentInnen ihren Wissenschaftsanteil bei: Prof. Dr. Georg Eggers und Prof. Dr. Michael Sachs sind tagsüber an der Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik tätig. Nach Sonnenuntergang verwandeln sie sich in das Schlagerduo Die Musik des Scheiterns und testen den Verstand ihres Publikums mit der Präsentation wissenschaftlicher Erkenntnisse aus der Grenzregion zwischen Genie und Wahnsinn. Ihr Song Prokrastination hat das Potenzial zum Hit und animierte das Publikum sofort zum Mitsingen.

Dr. Silke Järvenpää ist Professorin für Englisch und Cultural Studies an der Fakultät für Studium Generale und Interdisziplinäre Studien. Ihr Vortrag Fake Science zeigte den rationalen und irrationalen Diskurs im Zeitalter der Digitalisierung auf, wobei selbstverständlich auch Donald Trump eine Rolle spielte. Die Werkseinstellung des Menschen ist nicht der rationale Modus sagte sie zusammenfassend.  

Roboter – faszinierende Wesen

Die beiden Diplom-Informatiker Thomas Endres und Martin Förtsch schlüpften mithilfe des Projekts Avatar in die Rolle eines kleinen Nao-Roboters. Eine Virtual-Reality-Brille und ein Microsoft Kinect-Sensor, der die Bewegungen eines Menschen dreidimensional erfasst, machten es möglich. Nebenher lernte das Publikum dabei etwas Programmieren, mit der Programmiersprache Python.

Künstliche Intelligenz war ebenfalls das Thema des letzten Vortrags: Dr. Florian Röhrbein von der TUM forscht zum Thema Neurorobotik und ist Herausgeber der Zeitschrift Frontiers in Neurorobotics. Über Einblicke in die Wahrnehmungsmöglichkeiten von künstlicher Intelligenz konnte er dem Publikum die Sorge nehmen, dass eine Roboter-Fußballmannschaft in naher Zukunft ein menschliche Elf schlägt. Geschweige denn die Weltherrschaft übernimmt.  

Mehr Wissenschaft mit Spaßfaktor

Die HM macht weiter, den Staub von der Wissenschaft zu klopfen: Am 15. März findet der Applied-Science-Slam statt. Anders als beim Poetry-Slam ist es den WissenschaftlerInnen erlaubt, auf der Bühne auch Requisiten, Live- Experimente und andere Hilfsmittel einzusetzen. Wer den Kopf und das Herz des Publikums, der Jury des Abends, erreicht, wird zum Sieger gekürt.

Mehr Informationen zu der Veranstaltung und eine Bildergalerie gibt es unter diesem Link.   ... >>
[31.01.18 kr]

Das bisschen Haushalt…

www.fb06.fh-muenchen.de/fb/images/img_upld/nachrichten/abschlussprasentation_110120183.jpgMitte Januar fand die Abschlusspräsentation über den Status des Projektmoduls für dieses Wintersemester des Masterstudiengangs Mechatronik/Feinwerktechnik statt. Zu dieser Veranstaltung waren auch Vertreter der Sponsor-Firmen sowie die betreuenden Professoren Dr.-Ing. Peter Leibl und Dipl.-Ing. Albert Seemüller und alle am Projekt mitwirkenden Studentinnen und Studenten vertreten.

In diesem Projektmodul des Masterstudienganges wird seit dem Sommersemester 2017 in Eigenorganisation der etwa 70 Studierenden ein Haushaltsroboter entwickelt. Dieser Roboter soll autonom fahren können und mit einem Greifarm ausgestattet sein, um Gegenstände zu heben und zu transportieren. Außerdem ist geplant den Roboter mit einem Staubsauger, einer Brandmeldefunktion und einer Funktion zur Warnung vor Einbrechern auszustatten. Ein Prototyp, der über eine App angesteuert werden kann, soll bis zum Frühjahr 2019 aufgebaut werden.

Wie geplant wurde zum Ende des Wintersemesters 2017/2018 die Reifestufe 1 des Projekts erreicht. Für den Greifarm und das Fahrwerk wurde ein Konzept entwickelt und die Konstruktionszeichnungen wurden erstellt. Ein Prüfstand vom Fahrwerk mit Vierradantrieb, Sensoren und Mecanum-Rädern wurde aufgebaut, mit dem im Anschluss an die der Präsentation die Hinderniserkennung demonstriert werden konnte. Zudem wurde bereits ein Greifer mit adaptivem Finger-Stecksystem entwickelt und ein erster Prototyp davon gefertigt. Auch eine Akkumulatoren- und Motorenwahl wurde in diesem Semester abschließend getroffen und die Materialien bestellt, damit im nachfolgenden Semester ein erster Roboter-Prototyp aufgebaut werden kann.

Außerdem wurde für das Projektmodul eine eigene Homepage aufgesetzt. Auf dieser können Interessierte den aktuellen Entwicklungsstand und alle Neuigkeiten nachlesen ... >>
[29.01.18 kr]

 

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