Laserzentrum Hochschule München  

 

 

Das Laserzentrum Hochschule München (LHM) wurde im Jahr 2006 gegründet und vereinigt einige frühere Labore der Hochschule München.

Unsere Laseranlagen ermöglichen angewandte Forschung, Entwicklung und Industriekooperationen in wichtigen Anwendungsbereichen der Mikro- und Nanotechnologie wie z.B. Mikro- und Nanobearbeitung, Strukturierung dünner Schichten, Mikrobohren, Laser-Ritzen, Lasermikroschweissen, selektive Ablation, Mikroschneiden, Gravieren. Das LHM setzt sowohl eingeführte und bewährte Dauerstrich- und Kurzpulslaser ein, als auch innovative Ultrakurzpulslaser.

Unsere Diagnose- und Analysemethoden umfassen optische Mikroskopie, konfokale Mikroskopie (Vermessung von Oberflächenprofilen mit einigen nm Auflösung), Elektronenmikroskopie mit EDX Option (3D-Ansichten, Messung von Morphologie und Stöchiometrie) und Raster-Kraftmikroskopie (Vermessung von Oberflächenprofilen mit sub-nm Auflösung) sowie Elektroluminiszenz (Defektanalyse von Solarzellen).

Mit räumlich und zeitlich aufgelöster Mikroskopie (basierend auf einem Femtosekunden-Anreg-Abtast-Mikroskop) können wir grundlegenden Untersuchungen von Laser-Ablationsvorgängen durchführen.